Frustrierter Mitarbeiter vor dem Laptop

Was ist Quiet Quitting? Der Trend der stillen Kündigung erklärt

Hannes Jarisch

Hannes Jarisch

Hannes Jarisch | Autor & Karriere-Experte bei Glassdoor | 6. Nov. 2023

Quiet Quitting - Auch von deutschen Angestellten wird dieser Ausdruck immer häufiger verwendet. Quiet Quitting bedeutet im Deutschen so viel wie stille Kündigung. Quiet Quitting hat eine Reihe von negativen Begleiterscheinungen, sowohl für Mitarbeiter:innen, als auch für Arbeitgeber. Was mit Quiet Quitting wirklich gemeint ist, warum die Bezeichnung durchaus irreführend sein kann und ob das Ganze nicht auch positive Seiten hat, erfahren Sie hier. 

Bedeutung: Was ist Quiet Quitting?

Quiet Quitting ist eine, vor allem in der Generation Z verbreitete, Arbeitseinstellung, in der Mitarbeiter:innen sich innerlich ein Stück weit von ihrem Job distanzieren und nur noch das Nötigste erledigen, sich also auf die zentralen Aufgaben beschränken. Der Begriff wurde zunächst in den USA verwendet, ist mittlerweile aber auch in Europa und Deutschland geläufig. Als Synonym für Quiet Quitting wird manchmal auch der Ausdruck Silent Quitting verwendet.

Der Begriff Quiet Quitting wurde erstmals von einem Tik Toker namens Zaid Zeppel gebraucht. Er bezeichnete damit einen zunehmenden Trend in der Arbeitswelt, dass vor allem junge Mitarbeiter:innen zwar ihre Arbeit mögen, aber lediglich die Arbeit erledigen, für die sie im engeren Sinne „bezahlt“ werden. Mit anderen Worten: Sie sind nicht bereit, die berühmte Extra-Meile zu gehen, also keine Extra-Projekte und keine oder nur wenige Überstunden.

Melanie Schumacher, Karriereberaterin

Dr. Jo Aschenbrenner, Coach für mentale Gesundheit und Impact Leadership, führt weiter aus: „Es geht beim Quiet Quitting um Mitarbeitende, die ihren Einsatz für die Firma sehr klar am Arbeitsvertrag ausrichten und nicht aus emotionaler Bindung zum Arbeitgeber heraus über die vertraglich vereinbarten Pflichten hinausgehen.Ich würde sagen, es ist der Gegensatz zu dem (aus Angst) ständig Leistenden, der dann im Burnout landet.“

Quiet Quitting als „Dienst nach Vorschrift“?

Der ursprüngliche Trend des Quiet Quitting lässt sich durchaus als Dienst nach Vorschrift beschreiben. Und das ist nicht so negativ, wie es zunächst klingt.

Ein pünktlicher Arbeitsbeginn ist dabei genauso selbstverständlich wie ein freundlicher und professioneller Umgang mit Kolleg:innen, Vorgesetzten und Kund:innen. Auf der anderen Seite wird aber auch ein pünktlicher Feierabend angestrebt. Überstunden werden als etwas gesehen, was nur in absoluten Ausnahmefällen anfallen darf, aber keinesfalls zu einer regelmäßigen Erscheinung werden sollte, denn die Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis sind mit der Erfüllung der regulären Arbeitszeit abgegolten. Eine Erreichbarkeit rund um die Uhr, per Mail oder Telefon, gibt es hier ebenfalls nicht.

Dieser Dienst nach Vorschrift ist also nicht unbedingt etwas Schlechtes, auch wenn sich natürlich Arbeitgeber zusätzliches Engagement von ihren Angestellten wünschen. Etwas anders sieht es aus, wenn diese Arbeitseinstellung durch ein negatives Ereignis ausgelöst wird, zum Beispiel nach Umstrukturierungen oder Entlassungen.

Quiet Quitting als „Innere Kündigung“?

Die „innere Kündigung“ ist nach der ursprünglichen Begriffsauffassung kein Quiet Quittung. Hier handelt es sich ebenfalls um einen Dienst nach Vorschrift, allerdings geht dies mit einer inneren Abkehr von der Tätigkeit und/oder dem Arbeitgeber einher.

Melanie Schumacher, Karriereberaterin

Trotzdem kann sich Quiet Quitting bei manchen Mitarbeiter:innen zu einer tatsächlichen „inneren Kündigung” steigern. Diese äußert sich beispielsweise darin, dass, wenn überhaupt, nur die nötigsten Aufgaben übernommen werden oder keine Motivation im Job gezeigt wird.

Quiet Quitting in dieser übersteigerten Form ist ein starkes Anzeichen dafür, dass ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin mit ihrem Job unzufrieden ist. Für diesen Zustand ist der Ausdruck stille Kündigung tatsächlich überaus passend. Diese wird beispielsweise durch negative Faktoren wie Überarbeitung, ein toxisches Arbeitsklima oder fehlende Wertschätzung durch Vorgesetzte ausgelöst.

Eine Situation, in der im Job nur das Nötigste ohne jede Motivation erledigt wird, ist weder für Arbeitnehmer:innen noch für Arbeitgeber eine hinnehmbare Option. Wenn einem Arbeitnehmer im eigenen Job jede Form der Erfüllung oder Motivation fehlt, ist dies bereits auf kurze Sicht eine enorme psychische Belastung. Auf lange Sicht können sich ernste psychische Probleme und Krankheiten entwickeln, zum Beispiel Bore Out.

Woher stammt der Trend Quiet Quitting?

Der Trend des Quiet Quitting stammt aus den USA und wird dort bereits länger diskutiert als in Deutschland. Dass die Quiet Quitting-Bewegung gerade dort ihren Ausgang nahm, ist dabei nicht verwunderlich, denn unbezahlte Überstunden sind dort wesentlich geläufiger als hierzulande. Arbeitnehmer:innen begründen ihren Entschluss zum Quiet Quitting unter anderem in sozialen Netzwerken wie TikTok oder Instagram. Meistens handelt es sich hierbei um Millennials oder die Generation Z, also junge Arbeitnehmer:innen, die nach 1980 geboren wurden.

Quiet Quitting lässt sich als eine Art Gegenbewegung zu einer Arbeitswelt verstehen, in der immer höhere Ansprüche an Arbeitnehmer:innen formuliert werden, in der Überstunden der Regelfall sind und von vielen Arbeitgebern sogar erwartet werden, und in der die Burnout-Rate im Job auch in Deutschland in den letzten Jahren stark angestiegen ist. Ziel der Quiet Quitting-Bewegung ist eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Karriere-Expertin Dr. Jo Aschenbrenner sieht Quiet Quitting als eine logische Folge der geltenden Arbeitswelt-Bedingungen an: „Quiet Quitting - so wie ich es definiert habe - ist häufig eine sehr gesunde Reaktion. Der Mitarbeitende sorgt für sich und gibt das, was im Arbeitsvertrag vorgesehen ist.“

Quiet Quitting aus Sicht von Arbeitgebern

Der Ausdruck Quiet Quitting weckt bei Arbeitgebern sicherlich zunächst negative Assoziationen. Falls ein Angestellter tatsächlich und vollständig innerlich gekündigt hat, ist dies für Unternehmen eine besorgniserregende Situation.

In manchen Fällen wird diese aber durch das Unternehmen selbst verursacht, zum Beispiel dann, wenn sich Mitarbeiter:innen im Job nicht ausreichend wertgeschätzt oder gefördert fühlen und daraufhin nur noch das Nötigste erledigen.

Nicht motivierte Angestellte sorgen für eine geringere Produktivität und einen niedrigen Umsatz. Allerdings hat die stille Kündigung auch noch weitere, weniger offensichtliche Folgen: Unmotivierte Kolleg:innen können schnell für ein negatives Betriebsklima und ein toxisches Arbeitsumfeld in ganzen Abteilungen sorgen, was dazu führt, dass motivierte Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen und sich nach einer neuen Arbeitsstelle umsehen.

Aber wie gesagt: In den meisten Fällen ist Quiet Quitting ganz anders gemeint, nämlich als eine Arbeitseinstellung, in der alle notwendigen Aufgaben mit der notwendigen Sorgfalt erledigt werden. Damit sollten Arbeitgeber zunächst einmal kein Problem haben. Trotzdem sehen viele Vorgesetzte darin eine mangelhafte Einstellung dem eigenen Job gegenüber.

Gerade ältere Führungskräfte stehen dem Phänomen des Quiet Quitting häufig recht konträr gegenüber. Sie verstehen unter motiviertem Arbeiten überwiegend das Ableisten von Überstunden, auch unter Inkaufnahme der Vernachlässigung des Privatlebens zugunsten der Arbeit.

Melanie Schumacher, Karriereberaterin

Was führt bei Arbeitnehmer:innen zu einer stillen Kündigung?

Die Gründe für Quiet Quitting sind sehr vielschichtig, wie auch unsere Karriere-Expertin Melanie Schumacher ausführt: „Nach meiner Erfahrung ist es selten die eine Ursache, die zur stillen/inneren Kündigung führt, eher handelt es sich um einen allmählich fortschreitenden Prozess.“

Ein Punkt, der dabei heraussticht:

„Arbeitnehmer:innen fragen zunehmend nach dem Sinn ihrer Tätigkeit. Ein Grund dafür: Mit zunehmender Arbeitsteilung gerät das große Ganze aus dem Blick, sodass der Zusammenhang der eigenen Tätigkeit mit der Gesamtaufgabe nicht erkennbar ist. Dies führt zu Demotivation. Gleiches gilt, wenn Unternehmensentscheidungen als willkürlich empfunden werden.“

In einigen Fällen haben Arbeitnehmer:innen auch das Gefühl, dass ihr Input vom Arbeitgeber gar nicht gewünscht ist. Häufig fällt eine Quiet Quitting-Arbeitseinstellung bei Kolleg:innen und Vorgesetzten dann auch gar nicht weiter auf. Zusätzliches Engagement seitens des Arbeitgebers wird also nicht honoriert oder gefördert, sondern im Gegenteil manchmal sogar negativ gesehen.

„Zu den Ursachen für Quiet Quitting zählen häufig Probleme mit den Vorgesetzten, wie z.B. kein Rückhalt, keine Förderung, ausbleibende Wertschätzung oder die „Chemie“ stimmt nicht.“, führt Melanie Schumacher aus. „Weiterhin beobachte ich bei Menschen, die in die innere Kündigung gehen, auch eine Unterforderung zusammen mit einem Mangel an Entwicklungsperspektiven.“

Allerdings kann sich diese Arbeitseinstellung von jungen Arbeitnehmer:innen auch durch das genaue Gegenteil entwickeln: „Mitarbeiter:innen sind vielleicht einfach überfordert und reduzieren daher ihr Arbeitspensum auf das gerade noch tolerierte Maß.”

Tatsächlich hat die durchschnittliche Arbeitsbelastung in den letzten Jahren in vielen Jobs ganz objektiv gesehen immer weiter zugenommen. Ein Grund dafür ist der zunehmende Fachkräftemangel. Viele Branchen finden einfach nicht genügend qualifizierte Arbeitskräfte für die ausgeschriebenen Stellen. Daher müssen anfallende Aufgaben von weniger Angestellten übernommen werden.

Und noch ein Punkt: Der eigene Job wird gerade bei jungen Arbeitnehmer:innen nur als eine Komponente einer ausgeglichenen Work-Life-Balance gesehen. Auch andere Dinge im Leben wie Familie oder Freizeit sollen aber ausreichend Raum bekommen. Und das geht eben nur, wenn die für den Job aufgewendete Energie nicht überhand nimmt.

Dienst nach Vorschrift: Ist die innere Kündigung überhaupt etwas Schlechtes?

Quiet Quitting bringt Vor- und Nachteile mit sich. Hier kommt es unter anderem darauf an, warum Mitarbeiter:innen sich für eine derartige Arbeitseinstellung entscheiden.

Melanie Schumacher sagt dazu: „Quiet Quitting wie eingangs definiert, nämlich als grundsätzliche Zufriedenheit mit der Arbeit, aber starker Fokussierung auf die Einhaltung des vereinbarten Pensums kann durchaus positive Aspekte haben.“

Wer der Arbeit klare Grenzen setzt, kann Burnout wirksam verhindern. Auch eine generell bessere Work-Life-Balance kann eine Folge von Quiet Quitting sein.

Weiterhin sind diese Arbeitnehmer:innen möglicherweise effizienter in ihrer Arbeitsweise, denn sie gehen ihrer Arbeit motiviert nach und möchten diese in der vereinbarten Arbeitszeit (gut) erledigen. So nutzen sie die Arbeitszeit oft effizienter als andere.

Melanie Schumacher, Karriereberaterin

Nachteile entstehen vor allem dann, wenn sich Mitarbeiter:innen aufgrund von negativen Erfahrungen in ihrem Arbeitsalltag für den minimalen Dienst nach Vorschrift entscheiden. Das geschieht zum Beispiel dann, wenn engagierte Angestellte Verbesserungsvorschläge im Unternehmen einbringen, die von Vorgesetzten nicht ernst genommen werden. Dadurch baut sich Frustration auf, von der man sich durch Quiet Quitting distanziert. Gelöst werden die bestehenden Probleme so aber nicht.

Infolgedessen findet eine schleichende Entfremdung zwischen Mitarbeiter:innen und dem Unternehmen statt. Es gibt dann niemanden mehr, der Verbesserungsvorschläge einbringt oder neue Kolleg:innen unterstützt. Eine solche Arbeitseinstellung schadet dem Unternehmen auch wirtschaftlich.

„Aus Arbeitgebersicht kann Quiet Quitting auch eine Art Frühwarnsystem sein, das dazu animiert, die Ursachen zu bekämpfen“, sagt Melanie Schumacher.

Wie können Führungskräfte mit Quiet Quitting umgehen? 

Im Umgang mit unmotivierten Mitarbeiter:innen ist Kommunikation sehr wichtig, wie Karriere-Expertin Dr. Jo Aschenbrenner ausführt: „Führungskräfte, die reflektiert sind, können in Kontakt zu ihren Mitarbeiter:innen treten und herausfinden, was diese motiviert und wann sie bereit sind, die extra Meile zu gehen.“

Melanie Schumacher führt weiter aus: „Gute Führungskräfte erkunden, wo genau die Ursachen für das Quiet Quitting liegen. Hält eine Mitarbeiterin die Arbeitszeit genau ein, weil sie sich um den pflegebedürftigen Vater kümmert? Oder zieht sie sich zurück, weil sie sich bzw. ihre Arbeitsleistung nicht ausreichend wertgeschätzt fühlt oder den Sinn ihrer Arbeit nicht sieht?“

Unternehmen, die von ihren Mitarbeiter:innen ein hohes Engagement erwarten, sollten diesen Maßstab auch an sich selbst anlegen. Dazu gehört beispielsweise eine faire Bezahlung und eine funktionierende Work-Life-Balance. Mitarbeiter:innen müssen spüren, dass ihnen Wertschätzung und Vertrauen entgegengebracht wird.

„Führungskräfte müssen ihre Entscheidungen und Erwartungen klar kommunizieren“, sagt Melanie Schumacher. „Dazu zählt auch, welches Engagement sie im Job erwarten. Dies sollte idealerweise schon im Bewerbungsprozess geschehen.“

Wie können Arbeitgeber und Führungskräfte die stille Kündigung von vornherein verhindern? 

„Zunächst geht es darum, dass Führungskräfte die ersten Anzeichen erkennen“, erklärt Melanie Schumacher. „In diesem Fall gilt es, sofort das Gespräch zu suchen und aktiv zuzuhören. Regelmäßige Gespräche zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden können Frühwarnsysteme sein, um eine innere Kündigung zu verhindern.“

Diese Gespräche führen im besten Fall zu konkreten Maßnahmen und Handlungen, zum Beispiel zu einer Weiterbildung für den Angestellten oder einer Neuorganisation innerhalb der Abteilung.

Quiet Quitting: Risiko und Chance zugleich

Eine Aussage darüber, ob Quiet Quitting gut oder schlecht ist, lässt sich nicht so ohne Weiteres treffen. Unbestritten ist aber, dass der Trend der stillen Kündigung vor allem bei jungen Arbeitnehmer:innen existiert. Unternehmen und Vorgesetzte sollten daher möglichst frühzeitig Strategien entwickeln, um mit dem Dienst nach Vorschrift umgehen zu können.

Meine Generation (Ü50) hat Leistung sehr hoch priorisiert und Selbstfürsorge sehr gering. Daraus resultiert die erschöpfte Gesellschaft mit steigenden Burnout - und Depressionsraten. Jüngere Menschen machen das nicht mit, auch weil sie sehen, wozu die Arbeitswut führen kann.

Dr. Jo Aschenbrenner, Coach für mentale Gesundheit und Impact Leadership

Wenn Sie mit Ihrer Situation im Job unzufrieden sind, sollten Sie das nicht einfach hinnehmen, sondern am besten schnellstmöglich aktiv werden. Lesen Sie hier, was Sie tun können, wenn die Arbeit keinen Spaß mehr macht.

Melanie Schumacher

Melanie Schumacher ist Karriereberaterin und systemischer Coach und unterstützt mit ihrer Beratung karriere&perspektiven in Bonn seit 2009 Fach- und Führungskräfte in Fragen der nachhaltigen beruflichen Entwicklung. Als zweite Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung (DGfK) engagiert sie sich zudem aktiv für die Belange der Karriereberatung im deutschsprachigen Raum.

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Dr. Jo Aschenbrenner

Frau Dr. Jo Aschenbrenner, ist Rechtsanwältin, Autorin und Coach mit 20+ Jahren Erfahrung im Rechtsmarkt. Nach ihrer Tätigkeit bei Freshfields Bruckhaus Deringer in München hat sie gemeinsam mit Markus Hartung das Bucerius Center on the Legal Profession geleitet, das Studien zum Rechtsmarkt und zu Leadership-Themen verfasst und corporate training programs entwickelt hat. Ihr Buch FOR PURPOSE ist das Referenzwerk für radikal moderne Unternehmensführung auf der Basis der Holacracy Praxis und integriert moderne Prinzipien in die Rechtsgrundlagen des Unternehmens. Heute ist sie als Coach für mentale Gesundheit und Impact Leadership virtuell und südlich von Hamburg tätig.

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Hannes Jarisch ist Karriere-Experte für den Glassdoor-Blog. Erfahren Sie auf dem Autorenprofil mehr über seine langjährige Erfahrung und bisher veröffentlichte Artikel.