Bewertungen für Management Solutions

3,9

76 % würden das Unternehmen weiterempfehlen

(7 Bewertungen insgesamt)
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Alfonso Serrano-Suñer

89 % befürworten CEO

66 % positive Geschäftsprognose

Bewertungen nach Jobtitel

7 Bewertungen
2,0
23. Aug. 2018

Consultant

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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Projektmöglichkeiten auch im Ausland prinzipiell möglich, aber kommt eher selten vor, da die deutsche Gehälter viel höher sind als in Spanien und somit ein deutscher Kollege im Ausland (speziell in Spanien und Südamerika) für ein Projekt in diesen Ländern viel zu teuer wäre

Kontras

Überstunden und Reisezeit werden nicht vergütet, weder durch monetäre Vergütung noch durch Zeitausgleich Veraltete Unternehmensstrukturen - Consultants müssen immer im Büro sein, auch wenn sie nicht auf Projekt sind und keine Aufgaben zu tun sind im Büro (Zeit wird abgesessen) Projekte werden häufig von Montags bis Freitags verkauft, sodass man fast immer bis Freitags nachmittags bei Kunden vor Ort sein muss Projektlage ist sehr ungewiss, besonders in noch kleinen Büros wie in Frankfurt am Main, es kann schon vorkommen, dass man monatelang kein Projekt hat und stupide im Büro die Zeit totschlagen muss Projekte sind sehr einseitig es gibt hauptsächlich Projekte in Bereich Market und Kreditrisiko oder im regulatorischen Bereich im Bandensektor, man sollte sehr gute quantitative Fähigkeiten besitzen (SAS, Mattlab, R etc.) ansonsten ist es zum Teil schwierig auf ein Projekt zu kommen. Wer eine strategische Beratung sucht ist hier definitiv an der falschen Adresse Die Gehälter sind ein wenig höher als die der Big 4 Unternehmen bieten aber keine Überstundenbezahlung oder sonstigen Ausgleich an Weiterbildungskurse sind verpflichtend aber überhaupt nicht für die Person ausgewählt man bekommt irgendwelche Kurse zugeteilt, die in der Regel für die Projekte überhaupt nicht von belangen sind. Zudem werden die Kurse immer über Videokonferenzen abgehalten was dazu führt, dass man häufig kaum was versteht und man vom Kursleiter überhaupt nicht in den Kurs muteingezogen wird Viele Kollegen sprechen spanisch und man wird wenn man kein spanisch spricht kann man schnell zum Außenseiter werden. Zudem kommt es zum Teil auch immer wieder vor, dass spanische Kollegen nur sehr gebrochen englisch sprechen, was dann die Arbeit deutlich erschwert.

2,0
14. Mai 2026
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Gute Kolleginnen und Kollegen sowie ein angenehmes Teamklima. Die Rolle bietet zudem Einblicke in internationale Projektumgebungen, was für die berufliche Weiterentwicklung grundsätzlich wertvoll sein kann.

Kontras

Begrenzte Integration in den deutschen Markt und nur wenige Möglichkeiten, mit deutschen Kunden oder an lokalen Projekten zu arbeiten. Kommunikation und Staffing-Entscheidungen wirkten teilweise intransparent, und die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb Deutschlands waren eingeschränkt. Zudem bestand ein erheblicher Druck im Zusammenhang mit Relokalisierung und Mobilitätsanforderungen. Die Ablehnung solcher Vorschläge schien sich negativ auf wahrgenommene Karrierechancen und die Einbindung ins Unternehmen auszuwirken, wodurch der Eindruck entstand, dass persönliche und berufliche Präferenzen nicht ausreichend berücksichtigt wurden. In einigen Fällen gab es zudem längere Phasen ohne Projekteinsätze, wodurch eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Projektumfeld eingeschränkt war. Die Erwartungen an Arbeitsbelastung und Flexibilität waren hoch, während Vergütung und Work-Life-Balance nicht immer im Verhältnis dazu standen. Überstunden waren üblich und wurden nie vergütet.

2,0
6. Mai 2026
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Rückblickend war meine Zeit im Unternehmen vor allem durch strukturelle Probleme geprägt, die sich nicht durch individuelles Engagement kompensieren lassen. Der einzige klar positive Aspekt sind die Kolleginnen und Kollegen. Das Team ist unterstützend, engagiert und menschlich sehr angenehm. Ohne dieses Umfeld wäre ein längerer Verbleib kaum vorstellbar gewesen.

Kontras

Lange Phasen ohne Projekte (teilweise 6–12 Monate) sind keine Ausnahme, sondern Teil der Realität. Gleichzeitig fehlt jegliche Transparenz über die tatsächliche Auslastung und die wirkliche wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Trotz eines Standorts in Frankfurt finden die meisten Projekte nicht in Deutschland statt. Dies führt zu erheblichem Reiseaufwand und erschwert eine stabile berufliche Planung. Die Kommunikation mit der Partner-Ebene ist deutlich eingeschränkt. Ohne Spanischkenntnisse ist ein effektiver Austausch kaum möglich, da weder Englisch noch Deutsch konsistent auf professionellem Niveau genutzt werden. Die Abwicklung von Reisekosten ist wiederholt fehleranfällig und verzögert. Dies wirkt unprofessionell und belastet die Mitarbeitenden unnötig. Es fehlt eine klare und glaubwürdige Entwicklungsperspektive. Besonders auffällig ist die strukturelle Lücke zwischen Junior-Positionen und höheren Rollen, erfahrene Mitarbeitende im mittleren Level sind kaum vorhanden. Es entsteht der Eindruck eines Systems, in dem Mitarbeitende nach den ersten Jahren wenig Perspektive haben und indirekt zum Verlassen des Unternehmens gedrängt werden, während gleichzeitig verstärkt Junioren eingestellt werden. Insgesamt mangelt es an Transparenz und klarer strategischer Ausrichtung. Fazit: Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Realität ist erheblich. Ohne grundlegende Veränderungen in Führung, Kommunikation und Projektstruktur ist das Unternehmen langfristig weder für Mitarbeitende noch für Bewerbende eine nachhaltige Option. Ich hätte mir diese Transparenz vor meinem Einstieg gewünscht.

1 - 3 von 7 Bewertungen angezeigt

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