Bewertungen für Dataforce

2,7

40 % würden das Unternehmen weiterempfehlen

(6 Bewertungen insgesamt)
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Marc Odinius

92 % befürworten CEO

6 % positive Geschäftsprognose

Bewertungen nach Jobtitel

6 Bewertungen
1,0
21. Feb. 2019

Missmanagement vom Feinsten

Mitarbeiter (anonym)
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Neue, wie auch alte Kollegen.

Kontras

Heuchlerische Führung durch und durch. Es wird sehr viel Wert auf ein gutes Außenimage gelegt, auf anderen Bewertungsseiten werden unechte Bewertungen erstellt und negative gelöscht. Statt sich Kritik zu Herzen zu nehmen, werden die Symptome bekämpft und das Image gewahrt. Das Management hat keine Ahnung. Es wird ein bisschen rumvisioniert, aber Entscheidungen werden ohne Grundlage und Rücksicht auf Mitarbeiter getroffen. Die Stimmung ist schrecklich, resultierend aus absolutem Missmanagement, willkürlichem Versetzen von Mitarbeitern und gescheiterten Umstrukturierungen. Projekte voranzutreiben ist nahezu unmöglich, da Prioritäten ständig wechseln und es an der Umsetzung komplett scheitert. Gehälter sind unter dem Durchschnitt, was früher gern zu ertragen war weil alles andere gestimmt hat. Aber das ist nun schon lange nicht mehr der Fall. Schuld ist hier absolut das Management. Die Geschäftsführung spart an Gehältern und Boni, eine Ausschüttung nach persönlicher Leistung ist nun auch offiziell nicht mehr gegeben. Leistung ist kein ausschlaggebender Faktor für Erfolg oder Gehalt, im Gegensatz zu "Vitamin B". Hier geht es extrem bergab und es gibt massive Kündigungswellen; erwartungsgemäß, da keiner mit der Firma untergehen möchte. Ich kann niemandem empfehlen sich hier zu bewerben: In höheren Positionen leidet man unter der Geschäftsführung, in niedrigeren Positionen unter den Gehältern. Jetzt bleibt es nur noch abzuwarten bis dem HR-Team auch diese Seite in's Auge fällt und hier auch plötzlich wieder heile Welt durch viele tolle, positive Bewertungen herrscht!

1,0
20. Feb. 2019

Wertschätzung geht anders

Mitarbeiter (anonym)
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Gute Produkte und Arbeit die Spass machen "könnte" und definitiv interessant ist. Tolle Kollegen. Man kann kündigen!

Kontras

Was die Unternehmensführung macht hinterlässt keinen guten Eindruck. Auf die MA-Meinung wird gepfiffen und man wird regelmäßig fast schon genötigt positive Kununu Bewertungen abzugeben ( und wenn zu wenige zusammenkommen faked man welche) Die wenigen Vorgesetzten die sich für Ihre Mitarbeiter einsetzten werden von oben geknebelt und später durch "Ja" nach oben und "Nein" nach unten Sager ersetzt. Es gibt quasi keine lang dienenden Mitarbeiter mehr... das ist nach der Art und Weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird auch wohl gar nicht gewünscht. Karriere nicht möglich. Sei zufrieden mit deinem Job oder geh. Gezahlt wird Gehalt zumindest in vielen Bereichen Bsp. IT/Entwicklung, weit unter dem Branchen-Durchschnitt ( bis zu 1/4 weniger ist eher die Regel ). Auf große Besserung ist auch nach Jahren nicht zu hoffen, egal wie sehr man sich anstrengt. Ab und an gibt es Einmal-Boni. ( die Bilanz der Firma würde definitiv bessere Gehälter erlauben ) Kein Zeitkonto oder ähnliches. Je nachdem in welchem Prozess man integriert ist darf man Stunden ackern ohne wirklichen Ausgleich oder das andere Extrem, so Mancher nutzt eben aus dass er nicht im Rampenlicht steht und macht es sich gemütlich. Gewaltige Fluktuation. Langjährige gute MA kündigen (Gründe s.o. oder werden gegangen wenn sie jemandem aus den oberen Etagen nicht passen). Die verbleibenden (wenigen) erfahrenen Kollegen müssen ständig neue MA einarbeiten, die dann eh bald wieder weg sind. Dies frustet, da ständig Zeit und Geld in den Sand gesetzt wird, und sorgt insgesamt nicht für eine Verbesserung der Arbeitsatmosphäre. Wirtschaftlich sollten andere mal darüber nachdenken ob das sinnig ist.

2,0
26. Feb. 2019

mission: impossible [Power is nothing without control!]

Mitarbeiter (anonym)
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CEO-Befürwortung
Geschäftsprognose

Pros

Ich habe die „Force“, wie sie gerne unter Mitarbeitern genannt wurde, als ein sehr kraftvolles Unternehmen kennengelernt, die viele fähige Leute beschäftigte. Man legte viel Wert darauf Mitarbeiter zu motivieren, indem soziale Mehrwerte, wie HomeOffice, ein wirklich schönes Arbeitsumfeld und andere durchaus nicht übliche Leistungen erbrachte. Gehälter sind nie gerecht, doch finde ich persönlich, dass diese bei Dataforce im Durchschnitt nicht schlechter waren, als Übliche in dieser Branche. Am Ende zählen jedoch die Aufgaben und vor allem persönliche Erfolge, die einen über alles motivieren.

Kontras

Leider hat sich im Laufe meiner >5 jährigen Mitarbeit so einiges zum Negativen verändert. 1. Eine bei „sehr vielen“ Mitarbeitern hoch angesehene Führungskraft wurde abgesägt. Tatsächlich bedarf es dieser scharfen Worte, da es leichter nicht auszudrücken wäre. Im Nachhinein betrachtet, hat diese Führungskraft eine enorm positive Bewegung und Harmonie in das Unternehmen gebracht, wie vermutlich keine zuvor. Ernste „Versprechen“ gegenüber der Belegschaft einen Nachfolger zu finden wurden leider nie eingehalten. Stattdessen hat man immer mehr Positionen mit Mitarbeitern besetzt, da vollkommen fehl am Platz waren. 2. Führungspositionen wurden falsch besetzt. Leider war es schon vor meiner Zeit, als auch während meiner Zeit üblich lieber irgendwen auf eine Führungsposition zu setzten, als tatsächlich den Bedarf entsprechende Personen zu finden. Dies liegt aus meiner Sicht zum einen daran, dass das Management dies nicht auf dem Schirm haben wollte, sowie im Schluss auch keine vernünftige HR Methoden erfolgten, um eine passende Vakanz zu finden. 3. Mission, Vision, Value Man wollte immer mit Qualität und Professionalität glänzen und sich dies in seine Werte schreiben. Tatsächlich ist dies aus meiner Sicht nie geschehen. Viel zu vielen Visionen ist man nachgegangen, hat viele Dinge angepackt, doch nie wirklich zu Ende gedacht, geschweige zu Ende gebracht. 4. Keine gesunde operative Unternehmensführung! Und hier findet sich, aus meiner Sicht, die Ursache aller Probleme. Das Management sieht keine operative Führung in Form eines z.B. CEO vor. Stattdessen wird das Unternehmen operativ durch den Kopf des Vertriebs, also rein durch den Umsatz gesteuert. Hauptsache die Zahlen stimmen, ganz gleich welchen Einsatz man von seinen Mitarbeiter verlangt. Alle nicht vertriebsorientierten Organe des Unternehmens leiden stark unter einer fehlenden und/oder fehlerhaften Führung und der daraus verlorenen Strukturen.

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