Pros
Es gibt massenhaft Zusatzleistungen. In meiner ersten Woche gab es eine einstündige Präsentation über alles, was Riot über das Normale hinaus zu bieten hat. Rioters werden wirklich unglaublich gut behandelt. Es gibt viele Freiheiten. Wenn Sie es gut begründen können, können Sie hier beinahe alles tun, was Sie sich nur vorstellen können. Die Hierarchien sind flach und die Führungskräfte schenken Ihnen Gehör. Selbst wenn sie zunächst anderer Meinung sind, lassen sie sich durch logische Argumente gern überzeugen. Der Punkt, mit dem Riot jede andere Firma auf der Welt übertrifft, ist folgender: Das hier ist der perfekte Arbeitsplatz für Gamer. Sie werden dazu ermuntert, im Büro Spiele zu spielen und haben immer jemanden, mit dem Sie sich über die neuesten Gaming-Trends austauschen können. Wenn Sie League of Legends lieben, gibt es für Sie keinen besseren Ort.
Kontras
Der Onboarding-Prozess ist sehr speziell, wodurch Sie nach den ersten Formalitäten ins kalte Wasser geworfen werden. Im Allgemeinen haben Rioter einen starken Eigenantrieb, der das ausgleicht, aber wir könnten sicher schon früher mit guten Ergebnissen rechnen, würden wir den Neuen eine grundsätzliche Richtung vorgeben. Ein anderes Thema: Ich habe selbst am Beispiel eines Freundes und Kollegen miterlebt, dass sich Leute, die weniger gaming-affin sind, manchmal ausgeschlossen fühlen. Zu guter Letzt sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Einstellungsprozess meist sehr langwierig ist. Als am wichtigsten wird betrachtet, dass man zur Kultur des Unternehmens passt, weshalb unheimlich viele Interviews erfolgen.