Pros
Kostenloses Trinkwasser und Toilettenpapier sowie ein Exemplar des von der Kritik gefeierten Literaturklassikers „Passport to Success: From Milkman to Mayfair“ werden allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
Kontras
Ein einst wirklich nettes Unternehmen, für das man arbeiten konnte, ist jetzt völlig durcheinander, unglaublich giftig und bis ins Mark verrottet, was vor allem dem CEO zu verdanken ist, der 2012 im Rahmen eines Cash-for-Access-Skandals von der Konservativen Partei ausgeschlossen wurde und inzwischen in die Partei aufgenommen wurde House of Lords trotz Einwänden der Aufsichtsbehörde gegen den Zugang zum House of Lords. Es gibt keine Richtung, Projekte sind nicht gut durchdacht und das Management ändert ständig seine Meinung, indem es von einer Sache zur nächsten wechselt, ohne an die Konsequenzen zu denken. Das Unternehmen wird wie eine Diktatur geführt und der Aktienkurs spiegelt dies wider. Darüber hinaus wird keinerlei Rücksicht auf die Mitarbeiter und deren Wohlergehen genommen. Flexible Arbeitsregelungen wurden ausnahmslos mit einer Vorankündigung von vier Tagen mitten in den Schulsommerferien abgeschafft. Viele Menschen schlossen sich der Bereitstellung flexibler Arbeitszeiten an, dieser „Vorteil“ wurde jedoch gestrichen. Seitdem kam es zu Massenentlassungen und die Arbeitsmoral ist auf einem historischen Tiefstand. Die Leute diskutieren aktiv und offen darüber, das Unternehmen zu verlassen, und ich kann es ihnen wirklich nicht verübeln. Auch das Büro ist ungeheuerlich, es kommt dem Sitzen in einem Kerker gleich. Es gibt so gut wie kein natürliches Licht, die Bürostühle fallen auseinander, die Tee-/Kaffeemaschinen funktionieren oft nicht. Auf den Fernsehern rund um das Büro werden auch GB-Nachrichten gezeigt, die sehr viel über das Unternehmen und seine Werte aussagen. Der Glassdoor-Score und der Absturz des Aktienkurses sagen viel über dieses Unternehmen und seine Richtung aus.