-katastrophales Management auf globaler und lokaler Ebene
-Einstiegsgehalt ist ok, aber dann tritt man auf der Stelle
-keine Zusatzleistungen (kein 13. Monatsgehalt, kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, kein Job-Ticket, keine Bezuschussung von Sportangeboten etc.)
-Überstundenregelung: bis X Stunden pro Monat sind inklusive. Auch wenn man mehr als X Stunden macht, bekommt man keinen Cent ausbezahlt
-ja, Covid-19 hat viele Unternehmen hart getroffen, aber man hat das Gefühl, die Pandemie wird als Vorwand genutzt, um sich zu verschlanken und ein jahrelanges Missmanagement zu vertuschen. Mitarbeiter wurden in die Kurzarbeit gezwungen (frei nach dem Motto: entweder ihr unterschreibt die KUG Vereinbarung oder ihr bekommt eine betriebsbedingte Kündigung)
-Talente werden nicht gehalten/gefördert; deshalb flüchten viele geschätzte und efahrene Kollegen zur Konkurrenz
-chronisch unterbesetzt: die Teams sind einfach zu klein und zu viel Arbeit bleibt an zu wenigen Leuten hängen. Die stehen dann nach max. 2 Jahren kurz vor dem Burnout und verlassen die Firma
-keine langfristige Zukunft: wenn die Firma in den nächsten 12 Monaten NICHT pleite geht oder zerschlagen/verkauft wird, grenzt das an ein Wunder