Seit Fusion und Zusammenlegung mit der Volksfürsorge AG massive betriebsinterne Umstrukturierungen und Personalabbau. Beschäftigungssicherheit in dezentralen Einheiten außerhalb der Zentrale/Direktion in München äußerst schlecht, überhöhte Erwartungen an Zielerfüllungen gegenüber der Stammorganisation (Exklusivaußendienst) trotz der aus finanziellen Gründen gesunkender Möglichkeiten vieler Privat- und Kleingewerbekunden, gegenüber unabhängigen Vermittlern (Makler- und Mehrfachagenten) überhöhte Anforderungen zur Selbstberechnung von Angeboten im Privat und Kleingewerbegeschäft (gesunkender Vermitlerservice), massiver Arbeitsdruck der Maklerbetreuer (sitzen oft bis spät abends noch privat zu Hause um ihre Angebotsanfragen zu bewältigen), zunehmend an die Grenzen herangeführte Arbeitsbelastung des Innendienstes infolge Personalabbau, gegenüber der Homepage-Darstellung kein familienfreundlich eingesteltes Unternehmen mehr und Einführung von 24-Stunden-Erreichbarkeit von Callcentern (... welcher Kunde außer bei einem Kfz-Unfall ruft mitten in der Nacht bei seinem Versicherer an? Vormals wurde die sog. "Notfallhotline" auf die Europe Assistance - ähnlich wie ADAC - geschaltet und hat sich zig Jahre bewährt), zunehmend rücksichtslose Personalpolitik (selbst in anderen Ländern wie NL werden langjährige Mitarbeiter kurz vor dem Ruhestand / der Möglichkeit eines Vorruhestandes mit 55 - 58 Jahren betriebsbedingt auf die Straße gesetzt.