- auf Arbeitsebene wirst du oft mit deinen Problemen allein gelassen
- Entwicklungsgespräche sind wenig nachvollziehbar und wirken austauschbar, Gehaltserhöhungen zuletzt nur wenn man aktiv droht zu kündigen, sonst wenig bis gar keine Investitionen in Mitarbeiter,
Benefits: Obstkorb
- Firmenkultur: nur von engagierten Mitarbeitern vorangetrieben, durch schlechtes Management sind diese aber schnell unmotiviert und entmutigt
- Teamleads und CDs zuletzt oft überfordert: wenig Zeit für Auswertungsgespräche, Urlaubs und Kappa-Management teils schlecht organisiert, Mitarbeiter werden mehr nach Sympathie als nach Können bewertet, teils Micromanagement und Empathielosigkeit
- Management: viel labern, wenig umsetzen, Scheinkultur, absolute Überforderung
- Etatgewinne: viel zu wenig für die Größe der Agentur
- Kunden: wenige und veraltete, für die möchte kein Kreativer gern (!) arbeiten
- HR: zumeist auf Seiten der Geschäftsführung, wenig aktive Einflussnahme
-Office: trauriger 80er Jahre Bau. Ein paar artsy Bilder von Ex-Kollegen heben die Stimmung leicht an, unbemannte Bar, im Sommer sehr warm, zu wenig Platz für alle Mitarbeiter
- Arbeitszeiten: durch die schlechte Arbeitsmoral gehen viele um 18:00, einige wenige schieben aus Einsamkeit oder Überforderung oder schlechtem Management Überstunden, 3-Tage Office-Pflicht, Home-Office akzeptiert aber nicht gern gesehen