Pros
Arbeit im Homeoffice möglich. Attraktive Vergütung.
Kontras
Voller Intrigen und Diskriminierung. Viel Lärm um nichts. Die technische Infrastruktur für die Backend-Dienste ist veraltet und schlecht gewartet. Sie arbeiten mit einer Technologie, die niemand sonst nutzt oder von der sich bereits jemand verabschiedet. Nach Ihrem Ausscheiden müssen Sie ein intensives Weiterbildungsprogramm absolvieren, um wieder auf den neuesten Stand zu kommen! Das Management ist unerfahren und höchst unprofessionell. Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie auf folgende Probleme stoßen: Teamleiter oder Senior-Mitglieder fordern Sie möglicherweise auf, Unit-/E2E-Tests zu löschen, nur weil diese Schwachstellen im bestehenden Code aufdecken. Jemand beauftragt Sie womöglich monatelang mit der Entwicklung einer Funktion, nur um sie in den letzten Tagen zu übernehmen und unter seinem Namen einzureichen. Sie werden mit technisch inkorrekten Aufgaben betraut, und Dokumentationsanfragen werden abgelehnt. Oft sind Sie der/die Einzige, der/die an den Stand-up-Meetings teilnimmt, während der Rest des Teams die Aufgaben über interne Kanäle wie Slack koordiniert. Demos werden dem höheren Management mit statischen Inhalten und fest codierten Systemen präsentiert, die eigentlich dynamisch sein sollten. Das Team entwickelt ein ganzes Jahr lang ein System, ohne dessen Kernfunktionalität zu überprüfen. Sie haben Anspruch auf 21 Urlaubstage, werden aber aktiv daran gehindert, die Hälfte davon zu nehmen. Sie arbeiten wochenlang an einer Funktion, ohne diese testen oder ausführen zu können, da eine stabile Testumgebung keine Priorität hat. Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Sie arbeiten sehr lange ohne jegliche Anerkennung, und Anträge auf Pausen oder Urlaub werden routinemäßig abgelehnt. 10–12 Stunden Arbeit pro Tag sind normal, was bedeutet, dass es in einer Remote-Arbeitsumgebung keine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit gibt.