Swiss Re Bewerbung: Fragen im Vorstellungsgespräch | Glassdoor.de

Swiss Re Bewerbung: Fragen im Vorstellungsgespräch

Vorstellungsgespräche bei Swiss Re

303 Bewertungen von Vorstellungsgesprächen

Erfahrung

Erfahrung
68%
15%
17%

Einladung zum Vorstellungsgespräch

Einladung zum Vorstellungsgespräch
58%
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7
3
1

Schwierigkeit

2,9
Durchschnittl.

Schwierigkeit

Schwer
Durchschnittl.
Leicht
  1. Hilfreich (1)  

    Finanzberichterstatter-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch in Zürich (Schweiz)
    Kein Angebot
    Neutrale Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte 3 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im Oktober 2014 bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Das erste Interview war gut, mit den für die Einstellung zuständigen Abteilungsleitern, themenorientiert. Beim zweiten Interview wurde ich heftig psychologisch in die Mangel genommen, vom Personaler kamen auch unangemessene Fragen zum aktuellen Gehalt, vom Senior Matrix Manager kamen kaum Fragen. Insgesamt war das zweite Interview viel weniger auf dem Punkt und angenehm als das erste mit den tatsächlich zuständigen Abteilungsleitern. Die exzessiven Versuche des Personalers, durch seine Fragen meine Persönlichkeit einzuschätzen, haben mich ganz schön aus der Fassung gebracht.

    Fragen im Vorstellungsgespräch


  2.  

    Vizepräsident-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Adliswil (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich auf Empfehlung eines Mitarbeiters beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 7 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im Dezember 2013 bei Swiss Re (Adliswil (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Der Einstellungs- und Interviewprozess war eine gute Erfahrung. Zwei Runden mit dem direkten Vorgesetzten plus ein Telefoninterview mit dem Recruiter aus der Personalabteilung (die Person, die bei den Treffen mit der Abteilungsleitung krank war). Bei einem der Gespräche mussten zwei kleine Fälle vorgestellt werden. Das wurde vorher angekündigt, und es blieb während der Interviews ausreichend Zeit, die Fälle vorzubereiten und sie dann zu präsentieren. Die Fälle waren fair und für die Stelle relevant, und so trug auch das zu dem guten Gesamteindruck bei. Beim Interview in der zweiten Runde überzogen wir die Zeit um fast eine Stunde, weil wir uns einfach festgequatscht hatten.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Nichts Unerwartetes - einfach nur die normalen Fragen über Motivation usw. plus ein Check, was Geschäftsverständnis angeht.   Frage beantworten

    Verhandlungsdetails

    Klar und transparent. Es wurde viel Wert darauf gelegt, dass die Versorgungsphilosophie gegenüber dem gemachten Angebot klar Vorrang hatte.

  3. Hilfreich (9)  

    Medienberater-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch in Adliswil (Schweiz)
    Kein Angebot
    Negative Erfahrung
    Leichtes Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 4 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert bei Swiss Re (Adliswil (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    1. Der Prozess begann am 12. September, als ich meine Bewerbung abschickte.

    2. Ein Mitarbeiter der Personalabteilung rief mich am 13. September an und legte für den 20. September ein Vorstellungsgespräch fest.

    3. Ich ging zu dem Vorstellungsgespräch, das sehr gut lief, bis auf ein rotes Alarmlämpchen. Ich war gerade dabei, eine Frage zu beantworten, als der Interviewer mir mitten ins Wort viel und sagte: „Ok, ich habe mitbekommen, dass Sie über dieses Thema reden können können.“ Der Interviewer fragte mich nach meiner Arbeitserlaubnis und nach Gehaltsdetails, Kündigungsfrist usw. und teilte mir mit, dass ich Anfang der folgenden Woche (23.-27. September) mit neuen Informationen rechnen könne.

    4. Ich schickte ein Dankeschön und informierte den Interviewer, dass ich vom 4. bis 27. Oktober im Urlaub sei, und dann wieder vom 3. bis 17. Februar.

    5. Als ich bis zum 27. September noch nichts von ihm gehört hatte, hakte ich per E-Mail beim Interviewer nach.

    6. Er schrieb zurück, dass ihr Personalbüro noch einige Fragen zu meinem Arbeitsvisum hätte, aber dass er sie gebeten hätte, ein zweites Gespräch mit mir anzusetzen. Ich brachte den Interviewer umgehend in Kontakt mit der Agentur, die sich um meine Arbeitserlaubnis kümmert, da ich meinen Bewerbungsprozess erst begonnen hatte, nachdem ich sie konsultiert hatte. (Sie hatten mir mitgeteilt, dass es absolut kein Problem darstelle, mit meiner Arbeitserlaubnis den Job zu wechseln).

    7. Am 28. September rief mich jemand aus der Personalabteilung an, um das zweite Vorstellungsgespräch, das aus der Präsentation einer Fallstudie bestehe sollte, für den 2. Oktober festzumachen.

    8. Ich machte meine Präsentation, und zwar richtig spitzenmäßig, wenn ich unbescheiden genug sein darf, das zu sagen. Meine Gefühle wurden von dem Mitarbeiter bestätigt, der das Interview führte (einer neuer, zweiter Interviewer, der dem ersten berichtete) und Fotos von dem Fallstudienplan machte, den ich auf dem Whiteboard vorstellte.

    9. Der erste Interviewer war über Webex bei der Präsentation dabei. Das rote Warnlämpchen vom ersten mal leuchtete wieder auf - er ließ mich die Präsentation nicht beenden (Ich war innerhalb der Zeit und hatte die Aufmerksamkeit des zweiten Interviewers, der im Raum war). Plus ein neues rotes Warnlämpchen, das von diesem ersten Herrn kam: „Ich zweifle nicht an Ihren Fähigkeiten, aber meine Bedenken sind, dass Sie kein Teamplayer sind, sondern eine Art Wonderwoman, die solo arbeitet.“ Ich wollte ihm sagen, dass er, wenn er mich nicht einstellen wolle, Bedenken bis zum Erbrechen finden würde, aber ich blieb professionell und fragte ihn im Gegenzug, wie ich wohl drei neue Teams für drei Betriebe hätte zusammenstellen können, wie aus meinem Lebenslauf hervorgeht, wenn ich kein Teamplayer wäre? Ich fragte ihn auch, ob sein Eindruck aus der Tatsache käme, dass ich introvertiert bin. Seine Antwort: „Nachdem, was ich bisher von Ihnen gesehen habe, sind Sie nicht introvertiert. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich habe so ein Gefühl über Sie.“

    10. Das Interview endete mit einem kurzen, angenehmen Gespräch mit dem Leiter des Client & Functional Training, und der erste und zweite Interviewer teilten mir mit, dass mein Februarurlaub ein Problem für sie sei, weil sie jemanden suchten, der früher anfangen könne (ein exaktes Datum nannten sie nicht). Ich informierte sie, dass ich übrige Urlaubstage dazu verwenden könne, meinen derzeitgen Arbeitsplatz schon früher im Januar zu verlassen, aber dass ich die freien Tage im Februar für eine angesetzte Operation brauchen würde.

    11. Der Interviewer kam am 4. Oktober auf mich zurück und sagte, er bräuchte für eine endgültige Entscheidung noch bis zum 8. Oktober, denn „obwohl Sie meine bevorzugte Kandidatin sind, ist der Anfangszeitpunkt Mitte Februar zu spät für etwas, was wir jetzt sofort brauchen. Daher versuche ich, in den nächsten paar Tagen, für diese Lage eine Lösung zu finden.“

    12. Ich antwortete, dass ich Verständnis dafür habe, dass sie jemanden brauchen, der früher anfangen kann, und wiederholte mein Versprechen, dass ich im Januar anfangen könne.

    13. Der Interviewer antwortete heute (11. Oktober) und sagte: „Wie ich letzte Woche schon erwähnt habe, war es sehr dringend, jemanden zu finden, der schon dieses Jahr anfangen kann. Das heißt, dass wir uns für einen anderen Bewerber entschieden haben, der schon am 1. November anfangen kann.“

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Ich bin SO VERBLÜFFT!!!! Es ist allgemein bekannt, dass Kündigungsfristen in Zürich üblicherweise 3 bis 6 Monate umfassen. Warum sollten sie im September mit den Interviews für eine Stelle anfangen, die sie im November besetzen wollen? Plus, der Herr hat NIEMALS erwähnt, dass sie jemanden brauchen, der noch dieses Jahr anfängt. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich gar nicht erst weiter an dem Interviewprozess teilgenommen. Ich fühle mich absolut verletzt (und dumm), weil ich eine komplett einsetzbare Fallstudie mit Bezugnahmen auf Agenturen und Verkäufern präsentiert habe, die sie für ihre speziellen Erfordernisse einsetzen können usw. usf. Ich komme mir dumm vor, weil ich ein rotes Warnlämpchen nach dem anderen von diesem Herrn ignoriert habe (die anderen Interviewer waren liebe Kerle) und mit dem Interviewprozess weitergemacht habe.   Frage beantworten

  4.  

    Angebot angenommen

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Vorstellungsgespräch

    Da ich als Praktikant startete, gab es nicht den üblichen Einstellungsprozess.


  5.  

    Stellvertretender Vizepräsident-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch
    Kein Angebot

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Vorstellungsgespräch

    Das erste Interview war per Telefon kurz nachdem ich meine Bewerbung eingeschickt hatte. Ich wurde dann zu einem zweiten Interview mit meinem zukünftigen direkten Vorgesetzten und einem Personaler eingeladen. Alles lief locker und leicht. Ich hatte einen guten Eindruck von ihrer Organisation, und sie scheinen Personalpolitik wichtig zu nehmen und einen soliden Ansatz dazu zu haben.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Sehr formloses Interview mit ein paar typischen Personaler-Fragen, sehr gute Atmosphäre.   Frage beantworten

  6.  

    Lösungsentwickler-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Adliswil (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte 2 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im März 2013 bei Swiss Re (Adliswil (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Der Einstellungsprozess war sehr professionell. Zuerst ein Telefoninterview und dann ein persönliches Vorstellungsgespräch in Zürich (Adliswil).

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Sie stellten Fragen zu DB-Systemen, mit denen ich wenig Erfahrung hatte.   Frage beantworten

  7. Hilfreich (7)  

    Analyst-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Zürich (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich auf anderem Weg beworben. Der Vorgang dauerte 4 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Ich hatte mehrere Interviews mit 5-7 verschiedenen Leuten -- meiner zukünftigen Chefin, ihrem Chef, ihrem ehemaligen Chef, Personalmitarbeiter, zukünftigem Kollegen. Die Interviews wurden alle persönlich und in Zürich geführt. Die Fragen waren ziemlicher Interview-Standard (was sind Ihre Stärken? Was sind Ihre Schwächen? Was suchen Sie in einem Job?)

    Verhandlungsdetails

    Mein anfängliches Gehaltsangebot war ziemlich unter meiner Forderung, aber ich konnte es ein wenig höher verhandeln.

  8.  

    Process Manager-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Zürich (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Neutrale Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 4 Monate. Vorstellungsgespräch absolviert im Februar 2013 bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Sehr angenehmer persönlicher Kontakt aber extrem langwieriger Prozess, bei dem die nächsten Schritte jeweils nicht klar kommuniziert wurden.
    Insgesamt waren es 3 Gespräche - eins auf deutsch, zwei auf englisch mit den potentiellen Vorgesetzten sowie HR. Die Gesprächspartner waren sehr freundlich und professionell.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Beschreiben Sie eine schwierige Projektsituation, die Sie erlebt haben - wie haben Sie das Problem gelöst?   Frage beantworten

  9.  

    Vizepräsident, Neue & soziale Medien-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Zürich (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 1 Woche. Vorstellungsgespräch absolviert im November 2011 bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Meine Einstellung bei Swiss Re war ein Traum. Nach einem nicht funktionierenden Bewerbungsformular lief alles superschnell und wunderbar: Der Personalleiter war fantastisch und vorausschauend, hielt mich über jeden Schritt auf dem Laufenden, gab mir innerhalb weniger Stunden das Feedback von den Interviewern und handelte ganz allgemein schnell und professionell. Und alle waren ach so nett. Erfrischend.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Warum sind Sie damit einverstanden, von der Leitung eines Teams zurückzutreten?   1 Antwort

    Verhandlungsdetails

    Zwei Stunden! Der Personalleiter rief mich noch am gleichen Tag spätabends an, um mir die tollen Neuigkeiten mitzuteilen.


  10. Hilfreich (3)  

    Abteilungsleiter-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Zürich (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Neutrale Erfahrung
    Leichtes Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich über eine Vermittlungsagentur beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 3 Monate. Vorstellungsgespräch absolviert im September 2010 bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Sehr langwierig und nicht immer allzu kompetent. Kein Führungs-Recruiter für Führungsjobs. Es dauert bis zu 2 Monaten bis zum ersten Kontakt. Mein erster Kontakt war ein externer Recruiter mit sehr geringem betriebswirtschaftlichem Knowhow . Das Interview war unvorbereitet, es kamen dumme Fragen, und der Fokus lag zu sehr auf Smalltalk anstatt auf Einzelheiten zu der Stelle.

    Fragen im Vorstellungsgespräch


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