Fragen in Vorstellungsgesprächen bei Swiss Re | Glassdoor.de

Fragen in Vorstellungsgesprächen bei Swiss Re

Vorstellungsgespräche bei Swiss Re

270 Bewertungen von Vorstellungsgesprächen

Erfahrung

Erfahrung
67%
17%
16%

Einladung zum Vorstellungsgespräch

Einladung zum Vorstellungsgespräch
53%
15%
11%
8
8
3
2

Schwierigkeit

2,9
Durchschnittl.

Schwierigkeit

Schwer
Durchschnittl.
Leicht
  1. Hilfreich (3)  

    Abteilungsleiter-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Zürich (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Neutrale Erfahrung
    Leichtes Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich über eine Vermittlungsagentur beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 3 Monate. Vorstellungsgespräch absolviert im September 2010 bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Sehr langwierig und nicht immer allzu kompetent. Kein Führungs-Recruiter für Führungsjobs. Es dauert bis zu 2 Monaten bis zum ersten Kontakt. Mein erster Kontakt war ein externer Recruiter mit sehr geringem betriebswirtschaftlichem Knowhow . Das Interview war unvorbereitet, es kamen dumme Fragen, und der Fokus lag zu sehr auf Smalltalk anstatt auf Einzelheiten zu der Stelle.

    Fragen im Vorstellungsgespräch


  2.  

    Abteilungsleiter-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch in Adliswil (Schweiz)
    Kein Angebot
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte 8 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im Oktober 2016 bei Swiss Re (Adliswil (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Das 1. Gespräch war mit HR und Direktem VG mit herkömmlichen Fragen. Das 2 VG war zusätzlich mit dem Bereichsleiter und mit dem gesamten Team, ein Rundgang durch die Abteilung fand statt und es erfolgte im Anschluss eine Einladung zum Lunch. Nach langem Warten und Vertrösten letztlich habe ich letztlich die Entscheidung erhalten, dass die Stelle intern besetzt wird.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Herkömmliche Fragen im 1. VG, im 2. VG detaillierte Fragen zu Werdegang und Interview mit dem Team.   Frage beantworten
  3.  

    Lösungsentwickler-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Adliswil (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte 2 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im März 2013 bei Swiss Re (Adliswil (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Der Einstellungsprozess war sehr professionell. Zuerst ein Telefoninterview und dann ein persönliches Vorstellungsgespräch in Zürich (Adliswil).

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Sie stellten Fragen zu DB-Systemen, mit denen ich wenig Erfahrung hatte.   Frage beantworten

  4. Hilfreich (7)  

    Risikoanalyst-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch
    Kein Angebot
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte 3 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im November 2014 bei Swiss Re.

    Vorstellungsgespräch

    Der Interviewprozess war eine gute Erfahrung. Ich bekam schnell einen Anruf und ein persönliches Vorstellungsgespräch vor Ort am Sitz von Swiss Re. Das Interview war mit der Personalabteilung und dem Vorgesetzten. Sie waren sehr nett und sorgten dafür, dass man sich wohlfühlt. Die Fragen waren meist qualitativer Natur über einen selbst, frühere Erfahrungen, wie gehen Sie an eine Gruppe heran, was erwarten Sie von der Position etc.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • 1) Erklären Sie einem Alien, wie Sie eine Tasse Tee trinken

      2) Sind Sie eher jemand, der den Fokus auf Details richtet, oder jemand, der lieber einen Gesamtüberblick hat?   Frage beantworten

  5.  

    Risikoanalytiker-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch
    Kein Angebot
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 1 Woche. Vorstellungsgespräch absolviert bei Swiss Re.

    Vorstellungsgespräch

    Der Interviewprozess war wirklich angenehm. Sehr nette Leute. Das Interview war entspannt mit nicht allzu vielen schwierigen Fragen. Überwiegend zu früherer Arbeit und allgemeine Fragen über SR. Ein paar Personalerfragen.

    Fragen im Vorstellungsgespräch


  6.  

    Stellvertretender Vizepräsident-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch
    Kein Angebot

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Vorstellungsgespräch

    Das erste Interview war per Telefon kurz nachdem ich meine Bewerbung eingeschickt hatte. Ich wurde dann zu einem zweiten Interview mit meinem zukünftigen direkten Vorgesetzten und einem Personaler eingeladen. Alles lief locker und leicht. Ich hatte einen guten Eindruck von ihrer Organisation, und sie scheinen Personalpolitik wichtig zu nehmen und einen soliden Ansatz dazu zu haben.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Sehr formloses Interview mit ein paar typischen Personaler-Fragen, sehr gute Atmosphäre.   Frage beantworten

  7.  

    Vizepräsident-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Adliswil (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich auf Empfehlung eines Mitarbeiters beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 7 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im Dezember 2013 bei Swiss Re (Adliswil (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Der Einstellungs- und Interviewprozess war eine gute Erfahrung. Zwei Runden mit dem direkten Vorgesetzten plus ein Telefoninterview mit dem Recruiter aus der Personalabteilung (die Person, die bei den Treffen mit der Abteilungsleitung krank war). Bei einem der Gespräche mussten zwei kleine Fälle vorgestellt werden. Das wurde vorher angekündigt, und es blieb während der Interviews ausreichend Zeit, die Fälle vorzubereiten und sie dann zu präsentieren. Die Fälle waren fair und für die Stelle relevant, und so trug auch das zu dem guten Gesamteindruck bei. Beim Interview in der zweiten Runde überzogen wir die Zeit um fast eine Stunde, weil wir uns einfach festgequatscht hatten.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Nichts Unerwartetes - einfach nur die normalen Fragen über Motivation usw. plus ein Check, was Geschäftsverständnis angeht.   Frage beantworten

    Verhandlungsdetails

    Klar und transparent. Es wurde viel Wert darauf gelegt, dass die Versorgungsphilosophie gegenüber dem gemachten Angebot klar Vorrang hatte.

  8.  

    Vizepräsident-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Zürich (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Schweres Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich persönlich beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 2 Monate. Vorstellungsgespräch absolviert im März 2009 bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Mehrere Stadien, erstens eine starke Bewerbung, um durch die Vorauswahl zu kommen, zweitens eine starkes Telefoninterview mit der Personalabteilung, drittens eine starke Vorstellung vor dem direkten Vorgesetzten und zukünftigen Kollegen.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Warum bewerben Sie sich hier?   1 Antwort

    Verhandlungsdetails

    Dass ich ein Angebot von der Firma bekommen habe, heißt, dass sie scharf drauf waren, mich einzustellen.


  9. Hilfreich (9)  

    Medienberater-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch in Adliswil (Schweiz)
    Kein Angebot
    Negative Erfahrung
    Leichtes Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 4 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert bei Swiss Re (Adliswil (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    1. Der Prozess begann am 12. September, als ich meine Bewerbung abschickte.

    2. Ein Mitarbeiter der Personalabteilung rief mich am 13. September an und legte für den 20. September ein Vorstellungsgespräch fest.

    3. Ich ging zu dem Vorstellungsgespräch, das sehr gut lief, bis auf ein rotes Alarmlämpchen. Ich war gerade dabei, eine Frage zu beantworten, als der Interviewer mir mitten ins Wort viel und sagte: „Ok, ich habe mitbekommen, dass Sie über dieses Thema reden können können.“ Der Interviewer fragte mich nach meiner Arbeitserlaubnis und nach Gehaltsdetails, Kündigungsfrist usw. und teilte mir mit, dass ich Anfang der folgenden Woche (23.-27. September) mit neuen Informationen rechnen könne.

    4. Ich schickte ein Dankeschön und informierte den Interviewer, dass ich vom 4. bis 27. Oktober im Urlaub sei, und dann wieder vom 3. bis 17. Februar.

    5. Als ich bis zum 27. September noch nichts von ihm gehört hatte, hakte ich per E-Mail beim Interviewer nach.

    6. Er schrieb zurück, dass ihr Personalbüro noch einige Fragen zu meinem Arbeitsvisum hätte, aber dass er sie gebeten hätte, ein zweites Gespräch mit mir anzusetzen. Ich brachte den Interviewer umgehend in Kontakt mit der Agentur, die sich um meine Arbeitserlaubnis kümmert, da ich meinen Bewerbungsprozess erst begonnen hatte, nachdem ich sie konsultiert hatte. (Sie hatten mir mitgeteilt, dass es absolut kein Problem darstelle, mit meiner Arbeitserlaubnis den Job zu wechseln).

    7. Am 28. September rief mich jemand aus der Personalabteilung an, um das zweite Vorstellungsgespräch, das aus der Präsentation einer Fallstudie bestehe sollte, für den 2. Oktober festzumachen.

    8. Ich machte meine Präsentation, und zwar richtig spitzenmäßig, wenn ich unbescheiden genug sein darf, das zu sagen. Meine Gefühle wurden von dem Mitarbeiter bestätigt, der das Interview führte (einer neuer, zweiter Interviewer, der dem ersten berichtete) und Fotos von dem Fallstudienplan machte, den ich auf dem Whiteboard vorstellte.

    9. Der erste Interviewer war über Webex bei der Präsentation dabei. Das rote Warnlämpchen vom ersten mal leuchtete wieder auf - er ließ mich die Präsentation nicht beenden (Ich war innerhalb der Zeit und hatte die Aufmerksamkeit des zweiten Interviewers, der im Raum war). Plus ein neues rotes Warnlämpchen, das von diesem ersten Herrn kam: „Ich zweifle nicht an Ihren Fähigkeiten, aber meine Bedenken sind, dass Sie kein Teamplayer sind, sondern eine Art Wonderwoman, die solo arbeitet.“ Ich wollte ihm sagen, dass er, wenn er mich nicht einstellen wolle, Bedenken bis zum Erbrechen finden würde, aber ich blieb professionell und fragte ihn im Gegenzug, wie ich wohl drei neue Teams für drei Betriebe hätte zusammenstellen können, wie aus meinem Lebenslauf hervorgeht, wenn ich kein Teamplayer wäre? Ich fragte ihn auch, ob sein Eindruck aus der Tatsache käme, dass ich introvertiert bin. Seine Antwort: „Nachdem, was ich bisher von Ihnen gesehen habe, sind Sie nicht introvertiert. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich habe so ein Gefühl über Sie.“

    10. Das Interview endete mit einem kurzen, angenehmen Gespräch mit dem Leiter des Client & Functional Training, und der erste und zweite Interviewer teilten mir mit, dass mein Februarurlaub ein Problem für sie sei, weil sie jemanden suchten, der früher anfangen könne (ein exaktes Datum nannten sie nicht). Ich informierte sie, dass ich übrige Urlaubstage dazu verwenden könne, meinen derzeitgen Arbeitsplatz schon früher im Januar zu verlassen, aber dass ich die freien Tage im Februar für eine angesetzte Operation brauchen würde.

    11. Der Interviewer kam am 4. Oktober auf mich zurück und sagte, er bräuchte für eine endgültige Entscheidung noch bis zum 8. Oktober, denn „obwohl Sie meine bevorzugte Kandidatin sind, ist der Anfangszeitpunkt Mitte Februar zu spät für etwas, was wir jetzt sofort brauchen. Daher versuche ich, in den nächsten paar Tagen, für diese Lage eine Lösung zu finden.“

    12. Ich antwortete, dass ich Verständnis dafür habe, dass sie jemanden brauchen, der früher anfangen kann, und wiederholte mein Versprechen, dass ich im Januar anfangen könne.

    13. Der Interviewer antwortete heute (11. Oktober) und sagte: „Wie ich letzte Woche schon erwähnt habe, war es sehr dringend, jemanden zu finden, der schon dieses Jahr anfangen kann. Das heißt, dass wir uns für einen anderen Bewerber entschieden haben, der schon am 1. November anfangen kann.“

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Ich bin SO VERBLÜFFT!!!! Es ist allgemein bekannt, dass Kündigungsfristen in Zürich üblicherweise 3 bis 6 Monate umfassen. Warum sollten sie im September mit den Interviews für eine Stelle anfangen, die sie im November besetzen wollen? Plus, der Herr hat NIEMALS erwähnt, dass sie jemanden brauchen, der noch dieses Jahr anfängt. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich gar nicht erst weiter an dem Interviewprozess teilgenommen. Ich fühle mich absolut verletzt (und dumm), weil ich eine komplett einsetzbare Fallstudie mit Bezugnahmen auf Agenturen und Verkäufern präsentiert habe, die sie für ihre speziellen Erfordernisse einsetzen können usw. usf. Ich komme mir dumm vor, weil ich ein rotes Warnlämpchen nach dem anderen von diesem Herrn ignoriert habe (die anderen Interviewer waren liebe Kerle) und mit dem Interviewprozess weitergemacht habe.   Frage beantworten

  10.  

    Studentischer Mitarbeiter-Vorstellungsgespräch

    Anonymer Mitarbeiter in Zürich (Schweiz)
    Angebot angenommen
    Positive Erfahrung
    Durchschnittl. Gespräch

    (Übersetzt aus dem Englischen)

    Bewerbung

    Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte 3 Wochen. Vorstellungsgespräch absolviert im Juli 2010 bei Swiss Re (Zürich (Schweiz)).

    Vorstellungsgespräch

    Ich fand das Angebot über „students.ch“. Nachdem ich meine Bewerbung online ausgefüllt hatte, wurde ich weniger als eine Woche später kontaktiert, um ein erstes Gespräch zu vereinbaren.

    Das erste Gespräch war ein vierstündiger Marathon mit meinem künftigen Chef, das aus einer Runde allgemeiner und typischer Fragen bestand (nichts Besonderes) und einem 2,5-stündigen Computertest, der meine Fähigkeiten in Excel, VBA, Korrekturlesen und Datenverarbeitung überprüfen sollte.

    Eine Woche nach dem Gespräch wurde ich erneut kontaktiert, um ein zweites Gespräch auszumachen (was beim ersten Gespräch nicht erwähnt worden war), an dem mein künftiger Chef, ein künftiger Kollege und ein Vertreter der Personalabteilung teilnahmen. Es war sofort klar, dass sie sich nur zwischen einigen Bewerbern nicht entscheiden konnten und sie eine Entscheidung aufgrund des guten Eindrucks treffen wollten.

    Beim zweiten Gespräch wurde nur über Erfahrung mit statistischen Messungen und Programmieren, sowie über allgemeine, persönliche Eigenschaften gesprochen (halb deutsch, halb englisch).

    Zwei Tage nach dem zweiten Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass ich im nächsten Monat beginnen könne.

    Fragen im Vorstellungsgespräch

    • Alles ziemliche Standardfragen, wie „bekannte Schwächen“, „bekannte Fakten über die Firma“ etc.   Frage beantworten

    Verhandlungsdetails

    SwissRe bezahlt Studenten normalerweise einheitliche Sätze und sie zahlen ganz gut. Ich konnte nach 1,5 Jahren eine Gehaltserhöhung aushandeln, aber das hängt vom Team und vom Chef ab.


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StarStarStarStarStar   Akt. IT Manager in Zürich (Schweiz)

Pros: “Viele hochausgebildete Mitarbeiter. Tolles Arbeitsklima Fantastische Kantine”“Viele hochausgebildete Mitarbeiter. Tolles Arbeitsklima Fantastische Kantine” – Vollständige Bewertung

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