Fragen in Vorstellungsgesprächen bei E.ON für Karriere-Experte | Glassdoor.de

Fragen in Vorstellungsgesprächen bei E.ON für Karriere-Experte

Vorstellungsgespräche bei E.ON

1 Bewertung Vorstellungsgespräch

Erfahrung

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Einladung zum Vorstellungsgespräch

Einladung zum Vorstellungsgespräch
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Schwierigkeit

3,0
Durchschnittl.

Schwierigkeit

Schwer
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Hilfreich (2)  

Karriere-Experte-Vorstellungsgespräch

Anonymer Bewerber im Vorstellungsgespräch in Berlin
Kein Angebot
Negative Erfahrung
Durchschnittl. Gespräch

(Übersetzt aus dem Englischen)

Bewerbung

Ich habe mich online beworben. Der Vorgang dauerte mehr als 4 Monate. Vorstellungsgespräch absolviert bei E.ON (Berlin).

Vorstellungsgespräch

Ich habe mich im August beworben und das ganze Verfahren dauerte vier Monate. Das Ergebnis war, dass man entschieden hat, dass "das Unternehmen zum jetzigen Zeitpunkt nicht bereit ist, diese Position kandidatenunabhängig anzubieten". Zuerst hatte ich ein Telefoninterview - das von der Person, die mich anrufen sollte, vergessen wurde. Ich habe zwei Stunden neben dem Telefon gewartet und dann eine E-Mail geschickt, um zu fragen, ob der Termin verschoben wird. Er wurde dann verschoben. Das telefonische Interview verlief gut. Ich wurde auf Sprachkenntnisse in Englisch und Deutsch überprüft und mir wurden typische Bewerbungsgesprächsfragen gestellt. Nach dem Interview sagte man mir, dass man sich in Kürze zurückgemeldet. Am nächsten Tag erhielt ich eine automatische E-Mail, dass man erfreut über meinen weiter bestehendes Interesse sei. Daraufhin schrieb ich der Person, mit der ich das Gespräch geführt hatte, dass ich mich freue, dass man mit dem telefonischen Interview zufrieden war und fragte, wann das eigentliche persönliche Gespräch stattfinden würde. Es stellte sich heraus, dass die automatische E-Mail eigentlich nicht verschickt werden sollte und es war ihnen etwas unangenehm. Es wurde ein Termin für das persönliche Gespräch festgelegt aber dann noch mal ohne ersichtlichen Grund verschoben. Ich musste eine 15-minütige Präsentation darüber vorbereiten, wie ich mir die ersten 100 Tage im Job vorstelle. Ich habe viele Stunden Arbeit auf diese Präsentation verwendet und sie wurde von meinen beiden Gesprächspartnern sehr positiv aufgenommen. Sie haben auch Kopien meiner Präsentation an sich genommen. Das Gespräch dauert 90 Minuten und man sagte mir am Ende, dass man sich bald bei mir melden würde. Leider passierte das nicht. Nach längerem E-Mail-Verkehr teilte man mir schließlich mit, dass das Gespräch erfolgreich war und es wurde ein zweiter Gesprächstermin ausgemacht. Dieser wurde wieder verschoben, und zwar nur einen Tag vor dem eigentlichen Termin. Mittlerweile war es bereits Dezember mein zweiter Gesprächstermin war mit zwei anderen Personen. Eine Person war neu im Unternehmen und wusste überhaupt nicht viel über die Position. Die andere Person war extrem enthusiastisch und vermittelte mir den Eindruck, dass ich den Job auf jeden Fall bekommen würde. Dieses Gespräch dauerte wiederum 90 Minuten und man sagte mir, dass man mich in den nächsten Tagen anrufen würde. Es passierte nichts und auf meine Anrufe reagiert niemand. Auf meine E-Mail bekam ich die Antwort, dass man noch etwas Zeit benötige. Nach einer Woche rief ich wieder an und schickte E-Mails. Zwei Wochen und einen Tag nach dem dritten Gespräch erreichte ich schließlich jemanden und man sagte mir, dass das Unternehmen diese Position nicht länger ausgeschrieben habe und dass ich es nicht persönlich nehmen solle. Die Tatsache, dass das ganze Verfahren so lang gedauert hat, die Gesprächstermine oft verschoben wurden und dass die Leute, mit denen ich Gespräche geführt habe, sich nicht mal gemeldet haben, um mir mitzuteilen, dass diese Position nicht mehr ausgeschrieben ist, führte dazu, dass ich zu diesem Zeitpunkt auch überhaupt kein Interesse mehr hatte, für dieses Unternehmen zu arbeiten. Nie zuvor habe bei Bewerbungsgesprächen eine so unprofessionelle und unhöfliche Behandlung erlebt.

Fragen im Vorstellungsgespräch

  • Was würden Sie von den ersten 100 Tagen in diesem Job erwarten? Da das Unternehmen selbst nicht wusste, ob es diese Position nun anbietet oder nicht, glaube ich, dass man mich dazu benutzt hat, herauszufinden, was diese Position beinhaltet, sodass das Unternehmen diese Fragestellung nicht selbst bearbeiten muss.   1 Antwort
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