Vergleich: Workday vs Elastic BETA

Erfahren Sie, wie Elastic bei Mitarbeiterbewertungen, Stellenangeboten, Befürwortung der Geschäftsführung, Unternehmensperspektive und vielem mehr im Vergleich zu Workday dasteht.

Mitarbeiterbewertungen

Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
4,0 
(basierend auf 1161 Bewertungen)
3,9 
(basierend auf 167 Bewertungen)
Karriere­chancen
3,6 
3,8 
Vergütung & Benefits
4,0 
4,2 
Work-Life-Balance
4,2 
3,6 
Führungs­ebene
3,7 
3,6 
Kultur & Werte
4,1 
3,9 
Positive Bewertung des CEO
Workday CEO Aneel Bhusri
95%Aneel Bhusri
Elastic CEO Shay Banon
88%Shay Banon
% empfehlen dies einem Freund
75%
68%
Positive Geschäfts­prognose
79%
73%

Gehälter

Gehälter für ähnliche Jobs
Software Engineer1 Gehälter
71.344 €/Jahr
Softwareentwickler1 Gehälter
55.513 €/Jahr
Office Manager1 Gehälter
1.598 €/Monat
Software Development Engineer1 Gehälter
68.655 €/Jahr

Was sagen die Mitarbeiter?

Pros
„Work life balance”(in 151 Bewertungen)
„Great culture”(in 111 Bewertungen)
„Open source”(in 24 Bewertungen)
„Work life balance”(in 14 Bewertungen)
Kontras
„Proprietary language”(in 38 Bewertungen)
„Pleasanton”(in 38 Bewertungen)
„Work life balance”(in 13 Bewertungen)
„Open source”(in 7 Bewertungen)
Ausgewählte Bewertung

Akt. befristeter Mitarbeiter - Befristeter Mitarbeiter (anonym)

Ich arbeite bei Workday -

Pros

Tolle Kultur, kollegiales Verhalten, nette Kollegen

Kontras

Work-Life Balance leidet leider oft.

Ehem. Mitarbeiter - Vertrieb

Ich habe für mehr als ein Jahr bei Elastic gearbeitet - Vollzeit

Pros

-Die Leute. Viele All-Star-Einzelpersonen, mit denen ich gerne gearbeitet habe. -Gutes Produkt mit großer Nachfrage auf dem Markt. -Remote-Arbeitskultur. Bitte beachtet auch meine Ausführungen... unter Kons.

Kontras

Elastic ist in vielerlei Hinsicht ein vergifteter Ort. Kein großartiger Ort zum Arbeiten. -Work-Life-Balance? Vergesst es! Bitte habt kein Privatleben! -Remote-Arbeitskultur. Big Brother is... watching you! Denkt besser daran, wenn ihr elektronische Geräte verwendet. Sie verfolgen alles, was man tut! -Es gibt überhaupt keinen Leistungsüberblick oder Entwicklungsprozess. Alles was zählt ist, ob das Management einen mag oder nicht. So einfach ist das. -Cliquen-hafte Mentalität. Wenn man nicht von Anfang an bei Elastic war, wird einem nie vertraut. Es wird einem gesagt, wie die Dinge bei Elastic laufen. Also hört am Besten auf zu denken! -Investiere NIEMALS Zeit in strategische Arbeit, um zukünftige Pipeline aufzubauen. Abschluss des Transaktionsgeschäfts ist alles, was sie interessiert. Fokus auf das Hier und Jetzt und bitte: DENKEN EINSTELLEN! Die Leute der ersten Stunde und Ihr Leiter macht das für Sie. -Slack. So nennen Sie Ihren bevorzugten Kommunikationsweg. Die Führungsebene missbraucht es den ganzen Tag um Echtzeit-Updates zu kriegen und wenn man nicht in der gleichen Minute antwortet, kriegt man Dinge zu hören wie: „Hör auf mich zu ignorieren. Ich bin dein Vorgesetzer. Verstanden?“ Slack ist eine Krankheit bei Elastic. Slack lenkt extrem ab von dem, was wirklich wichtig ist. Es ist wie ein nerviger Kollege, der den ganzen langen Tag ohne Pause redet. Mein Vorgesetzter nannte sich selbst „Slack-süchtig“ und war total seiner Agenda verschrieben. Hat Krieg geführt mit Marketingmenschen, Vorgesetzten aus verschiedenen Regionen und seinen Untergebenen. -Einstellungen sind eine Katastrophe. Ich wurde gebeten, an Interviews teilzunehmen, und ich konnte nicht glauben, was für Leute die erste oder zweite Überprüfung überstanden. Was für eine Zeitverschwendung! -Die obere Führungsebene musste Deals über 5.000 € zustimmen. Micromanagement der tollsten Art! -Dies ist kein Unternehmen für clevere Leute. Die obere Führungsebene sorgt dafür, dass Sie verstehen, wie glücklich Sie sind, Teil dieses fantastischen Unternehmens zu sein und wie Dinge bei Elastic gemacht werden sollen. -Wenn Unternehmen wachsen, müssen sie die Fackel von Vorgesetzten an Anführer übergeben. Anführer, die verstehen, dass es ein Privileg ist, Leute zu führen, und dies auch so ausführen. - Mobbing ist ein großes Problem in dem Team, dem ich beigetreten bin. Ein Kollege wurde entlassen für Mobbing. Einige meiner Kollegen und mein Vorgesetzter standen hinter ihm, bevor die Sache eskalierte. Es wurde danach nur schlimmer. Sehr toxischer Ort!

Rat an das Management

(1) Führen Sie Mitarbeitergespräche und Entwicklungsprozesse so schnell wie möglich ein. (2) Beginnen Sie damit, in Ihre Leute (und Vorgesetzten) zu investieren und schätzen Sie deren Arbeit und... die vielfältigen Hintergründe und Persönlichkeiten. (3) Errichten Sie eine Führungskultur und hören Sie auf damit, Leute nur aufgrund von Sympathien hart zu bewerten. Ich glaube, das schaffen Sie nicht ohne Hilfe von außen. Großartige Dinge und Kultur kommen von ehrlicher Anerkennung und wenn man sicherstellt, dass clevere Leute ihr natürliches Beste geben, statt den letzten Tropfen herauspressen zu wollen.

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