Vergleich: Precise vs Media Consulta BETA

Erfahren Sie, wie Media Consulta bei Mitarbeiterbewertungen, Stellenangeboten, Befürwortung der Geschäftsführung, Unternehmensperspektive und vielem mehr im Vergleich zu Precise dasteht.

Mitarbeiterbewertungen

Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
2,9 
(basierend auf 30 Bewertungen)
Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
2,5 
(basierend auf 38 Bewertungen)
Karriere­chancen
Karriere­chancen
2,4 
Karriere­chancen
2,7 
Vergütung & Benefits
Vergütung & Benefits
2,4 
Vergütung & Benefits
2,4 
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance
3,8 
Work-Life-Balance
2,0 
Führungs­ebene
Führungs­ebene
2,5 
Führungs­ebene
2,2 
Kultur & Werte
Kultur & Werte
2,8 
Kultur & Werte
2,6 
Positive Bewertung des CEO
Positive Bewertung des CEO
Precise CEO Peter Low
85%
85%Peter Low
Positive Bewertung des CEO
Media Consulta CEO Harald Zulauf
43%
43%Harald Zulauf
% empfehlen dies einem Freund
% empfehlen dies einem Freund
54%
% empfehlen dies einem Freund
36%
Positive Geschäfts­prognose
Positive Geschäfts­prognose
38%
Positive Geschäfts­prognose
34%

Gehälter

Gehälter für ähnliche Jobs
Für dieses Unternehmen liegen keine Gehaltsangaben vor.
Gehälter für ähnliche Jobs
Creative Director2 Gehälter
86.628 €/Jahr
Praktikant2 Gehälter
523 €/Monat
Junior Manager1 Gehälter
57.752 €/Jahr

Was sagen die Mitarbeiter?

Pros
Für dieses Unternehmen liegen keine Bewertungen vor.
Für dieses Unternehmen liegen keine Bewertungen vor.
Kontras
Ausgewählte Bewertung

Ehem. Mitarbeiter - Anonymous

Ich habe bei Precise gearbeitet - Vollzeit

Pros

Soziale Medien sind ein sehr unterhaltsames und bereicherndes Tätigkeitsfeld. Wir lernen eine Menge.

Kontras

Ich habe zum Social Media Team gehört. Trotz der Tatsache, dass das ein fantastisches Arbeitsfeld ist, sowohl unterhaltsam als auch ernsthaft, hatte ich ein schreckliches Arbeitserlebnis. Das lag... hauptsächlich am Management. Sehen Sie, ich kam aus Frankreich, war zuversichtlich und hatte reichlich Gepäck und Ideen dabei, kreative Ideen. Ich wollte die Dinge verbessern. Ich wollte das tun, wofür ich gekommen war: einen Mehrwert bringen. Das hat für die ersten zwei Monate funktioniert, doch ich bekam nicht den Zuspruch, den ich gebraucht hätte, um weiterzumachen, wurde sogar kritisiert, und das auf nicht gerade konstruktive Weise. Es war eine Art passives Mobbing durch meinen Vorgesetzten. Ich habe dann enger mit einem älteren Mitglied des Teams zusammengearbeitet. Dabei habe ich seine Arbeit erledigt: Ich habe die gesamten Berichte von Anfang bis Ende geschrieben und sogar das Team geleitet, als er eine Woche vor der Deadline einer Präsentation im Urlaub war. Ich habe mir alles selbst beigebracht, habe jedoch nie auch nur die geringste Anerkennung erhalten. Eines Tages hatte ich zusammen mit ihm ein Treffen mit der Geschäftsführung zur Festlegung von Zielvorgaben und Evaluation. Er sagte mir, ich müsste mich in einigen Bereichen verbessern, um Projektmanager werden zu können. Ich freute mich und dachte, das würde nun endlich (nach anderthalb Jahren) meine erste konstruktive Beurteilung werden. Ich schlug vor, am Beispiel des letzten Projekts, das ich von Anfang bis Ende (inklusive der Präsentation beim Kunden) gemanagt hatte, durchzugehen, was ich hätte anders machen sollen. Er sagte doch tatsächlich „nichts“, alles sei perfekt gewesen. (Es folge eine lange und unbehagliche Stille.) Mir wurde klar, dass es nur ein Vorwand war, um mich davon abzuhalten, um meine wohlverdiente Beförderung zu bitten. Ich erkannte, dass es hier für mich keine Zukunft geben würde, und dass ich hier herauskommen musste. Ich begann erst, nach anderen Jobs zu suchen, als etwa 70 % des Teams den Bereich Social Media verlassen haben. Meine Situation war etwas komplizierter, und meine Vorgesetzten wussten das. Sie wussten, dass ich ein Arbeitsvisum benötigte, um hier zu arbeiten. Sie wussten, dass es für mich schwierig sein würde, die Position zu wechseln, und machten sich das zunutze. Ich bekam für meine Arbeit nur sehr wenig Gehalt; sie wussten es, ich wusste es, und trotzdem war ich der Einzige, der etwas daran ändern konnte. Mir wurde bewusst, dass es das einfach nicht wert war, diesen Preis zu zahlen, meine Karriere aufs Spiel zu setzen und mich so schlecht zu fühlen, alles nur für ein Visum. Ich habe London geliebt und hatte meine Freunde und mein Leben dort. Nach Hause zurückzukehren, hat mir Angst gemacht, die Kultur ist ganz anders. Aber insgesamt ist es mir lieber, zu Hause zu sein, als im Ausland mein Dasein als moderner Sklave zu fristen. Ich kam zurück und wurde positiv überrascht. Ich habe nun einen großartigen Job, leite ein Team, arbeite für mein Land und schaffe Mehrwerte in dem Land, in dem meine Lieben leben. Ich bereue es nicht im geringsten, London verlassen zu haben. Alles, was ich über das Team sagen kann (und zwar nur dieses Team, da das andere Team, in welchem ich für sehr kurze Zeit gearbeitet habe, äußerst nett und herzlich war), ist, dass man es hier versteht, ein eigentlich spaßiges Feld für die Mitarbeiter zum reinsten Horror zu machen. Hier wird eine Kultur des Lügens und Ausnutzens gelebt; ein Manager (kein Leiter), der gemein, eifersüchtig und äußerst unattraktiv (hinsichtlich seiner Persönlichkeit) ist, managt ein junges Team voller Hoffnungen und Ideen. Das ist nur meine persönliche Meinung, aber von den acht Teammitgliedern haben fünf es genauso gesehen und das Team verlassen. Wenn ich eines von diesem Manager mitgenommen habe, dann ist es das Wissen, welche Art von Manager ich NIEMALS sein will.

Rat an das Management

Bleibt so unglücklich wie ihr eure Mitarbeiter unglücklich macht.

Akt. Mitarbeiter - Anonymer Mitarbeiter

Ich arbeite bei Media Consulta - Teilzeit

Pros

Der Rekrutierungsprozess ist effizient und auch schnell. Die Leute von HR hatten 15 Minuten lang ein Interview mit mir und dann sagte sie mir, dass sie zum nächsten Prozess übergehen möchte.Nach 5... Minuten kommt der CEO nach unten und gibt mir eine weitere Runde Interview

Kontras

Manchmal müssen wir Überstunden machen. Aber auf die Überstunden kann man in den Ferien zählen

Rat an das Management

Es wäre besser, wenn die Abteilung besser miteinander kommunizieren könnte

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