Vergleich: IBM vs Atos BETA

Erfahren Sie, wie Atos bei Mitarbeiterbewertungen, Stellenangeboten, Befürwortung der Geschäftsführung, Unternehmensperspektive und vielem mehr im Vergleich zu IBM dasteht.

Mitarbeiterbewertungen

Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
3,7 
(basierend auf 47873 Bewertungen)
3,3 
(basierend auf 5164 Bewertungen)
Karriere­chancen
3,5 
3,1 
Vergütung & Benefits
3,1 
3,0 
Work-Life-Balance
3,8 
3,5 
Führungs­ebene
3,0 
2,7 
Kultur & Werte
3,7 
3,1 
Positive Bewertung des CEO
IBM CEO Virginia Rometty
73%Virginia Rometty
Atos CEO Elie Girard
75%Elie Girard
% empfehlen dies einem Freund
72%
61%
Positive Geschäfts­prognose
51%
44%

Gehälter

Gehälter für ähnliche Jobs
Consultant36 Gehälter
59.887 €/Jahr
Software Engineer26 Gehälter
66.218 €/Jahr
Praktikant25 Gehälter
1.172 €/Monat
Consultant6 Gehälter
63.903 €/Jahr
Software Developer2 Gehälter
4.550 €/Monat
Projektmanager2 Gehälter
73.904 €/Jahr

Was sagen die Mitarbeiter?

Pros
„Work life balance”(in 5281 Bewertungen)
„Work from home”(in 4613 Bewertungen)
„Work life balance”(in 396 Bewertungen)
„Work from home”(in 355 Bewertungen)
Kontras
„Work life balance”(in 1181 Bewertungen)
„No cons”(in 641 Bewertungen)
„Work life balance”(in 78 Bewertungen)
„No cons”(in 77 Bewertungen)
Ausgewählte Bewertung

Akt. Mitarbeiter - Software Engineer

Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren bei IBM (Vollzeit)

Pros

100 Jahre Bestehen. Vielfalt: HW, SW, Services. Innovative: IBM ist seit mindestens 20 Jahre die Nummer 1 bei Patentanmeldung.

Kontras

IBM ist eine Aktiengesellschaft, daher ist ihre Strategie und ihre Vision von der Zufriedenheit der Anteilseigner abhängig.

Akt. Mitarbeiter - Führungskraft

Ich arbeite seit mehr als 8 Jahren bei Atos (Vollzeit)

Pros

Gute Entwicklungsmöglichkeiten Hohes Gehalt Viele Freiheiten Bezahlt nach Leistung, nicht alter

Kontras

Manche schlecht gelaunte belasten die Stimmung Ex Siemensianer wünschen sich die „gute alte Zeit“ zurück

Rat an das Management

Weiter die Strategie verfolgen die besten zu fördern und nicht Gehaltserhöhungen mit der „Gießkanne“ verteilen.

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