Vergleich: GfK vs WordAppeal BETA

Erfahren Sie, wie WordAppeal bei Mitarbeiterbewertungen, Stellenangeboten, Befürwortung der Geschäftsführung, Unternehmensperspektive und vielem mehr im Vergleich zu GfK dasteht.

Mitarbeiterbewertungen

Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
3,2 
(basierend auf 828 Bewertungen)
2,5 
(basierend auf 4 Bewertungen)
Karriere­chancen
2,9 
2,6 
Vergütung & Benefits
2,9 
2,1 
Work-Life-Balance
3,5 
1,6 
Führungs­ebene
2,7 
2,2 
Kultur & Werte
3,0 
2,5 
Positive Bewertung des CEO
GfK CEO Peter Feld
46%Peter Feld
WordAppeal Platzhalter für Foto des Geschäftsführers
k. A.0 Bewertungen
% empfehlen dies einem Freund
51%
17%
Positive Geschäfts­prognose
30%
53%

Gehälter

Gehälter für ähnliche Jobs
Werkstudent10 Gehälter
15 €/Std.
Research Consultant6 Gehälter
50.074 €/Jahr
Consultant4 Gehälter
4.058 €/Monat
Für dieses Unternehmen liegen keine Gehaltsangaben vor.

Was sagen die Mitarbeiter?

Pros
„Work life balance”(in 52 Bewertungen)
„Working environment”(in 31 Bewertungen)
Für dieses Unternehmen liegen keine Bewertungen vor.
Kontras
„Work life balance”(in 40 Bewertungen)
„Senior management”(in 22 Bewertungen)
Ausgewählte Bewertung

Akt. Mitarbeiter - Senior Specialist

Ich arbeite seit mehr als 5 Jahren bei GfK (Vollzeit)

Pros

- flexible Arbeitszeiten - gute Bezahlung - nettes Team - Weiterbildungsmöglichkeiten

Kontras

- Fehlende Kommunikation des Top Managements - Unsicherheit durch die Umstrukturierung

Ehem. Mitarbeiter - Editorial Project Manager

Ich habe für mehr als 3 Jahre bei WordAppeal gearbeitet (Vollzeit)

Pros

Work on projects for Top-40 French clients, offering latest digital communications products. Located in the heart of Paris, working with major companies with a global presence, who are not afraid to... headhunt you.

Kontras

Lack of opportunities for growth, revolving door, little financial reward. The office culture was sometimes very fun, but other times very down. Many young, talented people, snapped up straight after... graduating from excellent French business schools, wondering how the hell they ended up there.

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