Vergleich: Dell Technologies vs Atos BETA

Erfahren Sie, wie Atos bei Mitarbeiterbewertungen, Stellenangeboten, Befürwortung der Geschäftsführung, Unternehmensperspektive und vielem mehr im Vergleich zu Dell Technologies dasteht.

Mitarbeiterbewertungen

Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
4,2 
(basierend auf 47 Bewertungen)
3,3 
(basierend auf 5161 Bewertungen)
Karriere­chancen
3,5 
3,1 
Vergütung & Benefits
3,9 
3,0 
Work-Life-Balance
4,1 
3,5 
Führungs­ebene
3,5 
2,7 
Kultur & Werte
4,0 
3,1 
Positive Bewertung des CEO
Dell Technologies CEO Michael S. Dell
100%Michael S. Dell
Atos CEO Elie Girard
75%Elie Girard
% empfehlen dies einem Freund
76%
61%
Positive Geschäfts­prognose
75%
44%

Gehälter

Gehälter für ähnliche Jobs
Business Development Manager2 Gehälter
68.626 €/Jahr
Consultant1 Gehälter
63.903 €/Jahr
Dell Enterprise Technical Support Analyst2 Gehälter
30.512 €/Jahr
Senior Manager5 Gehälter
106.505 €/Jahr
Consultant6 Gehälter
63.903 €/Jahr
IT Consultant5 Gehälter
61.688 €/Jahr

Was sagen die Mitarbeiter?

Pros
„Work life balance”(in 2255 Bewertungen)
„Work from home”(in 758 Bewertungen)
„Work life balance”(in 396 Bewertungen)
„Work from home”(in 355 Bewertungen)
Kontras
„Work life balance”(in 469 Bewertungen)
„No cons”(in 248 Bewertungen)
„Work life balance”(in 78 Bewertungen)
„No cons”(in 77 Bewertungen)
Ausgewählte Bewertung

Akt. Mitarbeiter - Technical Sales Representative

Ich arbeite seit weniger als einem Jahr bei Dell Technologies (Vollzeit)

Pros

zufalläsig, sehr gute Unterstutzung von Kollegen, einfach nur gute Arbeitsbedingungen

Kontras

ist eine grosse Firma also um was zu verändern braucht man sehr viel Zeit

Akt. Mitarbeiter - Führungskraft

Ich arbeite seit mehr als 8 Jahren bei Atos (Vollzeit)

Pros

Gute Entwicklungsmöglichkeiten Hohes Gehalt Viele Freiheiten Bezahlt nach Leistung, nicht alter

Kontras

Manche schlecht gelaunte belasten die Stimmung Ex Siemensianer wünschen sich die „gute alte Zeit“ zurück

Rat an das Management

Weiter die Strategie verfolgen die besten zu fördern und nicht Gehaltserhöhungen mit der „Gießkanne“ verteilen.

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