Vergleich: Constellation Brands vs HubShout BETA

Erfahren Sie, wie HubShout bei Mitarbeiterbewertungen, Stellenangeboten, Befürwortung der Geschäftsführung, Unternehmensperspektive und vielem mehr im Vergleich zu Constellation Brands dasteht.
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Constellation Brands

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HubShout

Mitarbeiterbewertungen

Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
3,2 
(basierend auf 248 Bewertungen)
Gesamt­bewertung
(nur Mitarbeiter in Vollzeit und Teilzeit)
3,7 
(basierend auf 68 Bewertungen)
Karriere­chancen
Karriere­chancen
3,0 
Karriere­chancen
3,2 
Vergütung & Benefits
Vergütung & Benefits
3,9 
Vergütung & Benefits
3,1 
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance
3,4 
Work-Life-Balance
3,6 
Führungs­ebene
Führungs­ebene
2,6 
Führungs­ebene
3,7 
Kultur & Werte
Kultur & Werte
3,1 
Kultur & Werte
3,9 
Positive Bewertung des CEO
Positive Bewertung des CEO
Constellation Brands CEO Bill Newlands
k. A.Bill Newlands
Positive Bewertung des CEO
HubShout CEO Chad Hill
79%
79%Chad Hill
% empfehlen dies einem Freund
% empfehlen dies einem Freund
51%
% empfehlen dies einem Freund
71%
Positive Geschäfts­prognose
Positive Geschäfts­prognose
47%
Positive Geschäfts­prognose
66%

Gehälter

Gehälter für ähnliche Jobs
Für dieses Unternehmen liegen keine Gehaltsangaben vor.
Für dieses Unternehmen liegen keine Gehaltsangaben vor.

Was sagen die Mitarbeiter?

Pros
Pros
„Great people”(in 18 Bewertungen)
„Good benefits”(in 15 Bewertungen)
Pros
„Writers”(in 10 Bewertungen)
„Work from home”(in 8 Bewertungen)
Kontras
Kontras
„Upper management”(in 15 Bewertungen)
„Work life balance”(in 11 Bewertungen)
Kontras
„Writers”(in 18 Bewertungen)
„Entry level”(in 9 Bewertungen)
Ausgewählte Bewertung

Ehem. Mitarbeiter - Premium Writer

Ich habe bei HubShout gearbeitet - Vollzeit

Pros

HubShout war insgesamt eine gute Erfahrung. Ich denke, der beste Ansatz ist, es wie ein bezahltes Praktikum zu betrachten – das gilt ungefähr so lange, wie viele Texter ohnehin bleiben. Es wird kein... Arbeitgeber für die Ewigkeit sein, aber es ist keine schlechte Einführung in das Schreiben usw. Und wahrscheinlich wird man an keinem anderen Ort jemals so viel an einem Tag schreiben müssen, sodass man vorbereitet sein wird. Ich würde sagen, es gibt eine Reihe von Dingen, die verbessert werden könnten. Zu Gunsten des Unternehmens muss festgestellt werden, dass sie definitiv einiges getan und viele Dinge gelöst haben, die in der Vergangenheit problematisch waren. Einige Probleme sind Kommunikationsprobleme, die erschwerender Weise jedoch in dieser Art von Unternehmen hartnäckig sind, weil es so viele Ebenen gibt (Kunde, Wiederverkäufer, AM, Autor, jeder dazwischen, der vergessen könnte, eine Nachricht weiterzuleiten etc). Die meisten der Leute, die ich bei HubShout kannte und die daran interessiert waren, eine Karriere als Texter zu machen und sich nicht nur darauf einließen, weil man besser bezahlt wird als bei Wegmans, haben wirklich großartige Jobs bekommen. Es kann sich also meiner Meinung nach lohnen. Die seltsamen Anforderungen an die Arbeit werden einen binden. Es war wirklich ein Vergnügen, die meisten Tage zur Arbeit zu kommen, denn es fühlte sich an wie eine große Gruppe von Freunden. Man wird als Texter vielleicht kein „SEO-Experte“, aber für den größten Teil der Welt ist SEO so neu, dass dies alles ist, was man braucht, um Fuß zu fassen. Pro: Option, von zu Hause aus zu arbeiten. Hilft definitiv, dass einige Leute noch ein wenig länger bleiben.

Kontras

Einer der großen Punkte, die mich erkennen ließen, dass es eine Endzeit für meine Arbeit dort gab, war bezahlter Urlaub. 12 Tage im Jahr für Krankheit/Persönliches/Artztgänge/Ferien/*Schneestürme*!... (Ich war wütend, als ich hörte, dass Freunde unter gefährlichen Bedingungen fahren müssen, als eine Ausnahme für die Arbeit von zu Hause wirklich hätte gewährt werden sollen ... Wenn wirklich etwas passiert wäre, wie schrecklich wäre das gewesen??) ist sehr wenig, besonders wenn man sie ansammeln und dann um Erlaubnis für unbezahlte Zeit bitten muss. Ich arbeitete normalerweise von zu Hause aus, als ich am meisten ansteckend war; während es schön ist, diese Option zu haben (wirklich!!), war es dennoch manchmal schwierig, so zu arbeiten. Im letzten Herbst wurde ich immer wieder krank, was für mich nicht üblich ist und ich denke, das lag daran, dass so viele Leute im Büro krank wurden. Man sollte in eine Box mit Taschentüchern investieren, wenn man hier arbeitet. ;) Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass jeder um mich herum einfach anfing, mental abzuschalten, sobald er feststellte, dass es viel Gerede darüber gab, dass man sich für unsere Meinung interessierte, es aber in der Praxis nicht immer/oft passierte. Was in Ordnung ist, wir sind Mitte 20 mit wenig betriebswirtschaftlicher Erfahrung und viele Leute schlagen immer wieder die gleichen Dinge vor, die nicht machbar sind, ohne es zu merken. Aber vielleicht sollte man in den motivierenden Vorträgen realistischer darüber zu sein, was Texter beitragen können. Dann wird die Desillusionierung später einmal nicht so groß sein, was im Feedback ziemlich konstant zu sein scheint. Ich stelle fest, dass das Texteschreiben von vielen Leuten gemacht werden kann, die nach einem ersten/echten Job suchen und daher mag die hohe Fluktuation nicht wie eine große Sache erscheinen. Jedoch würde ich denken, dass Klienten besser gedient wäre, wenn es konsistente Texter gäbe, die länger als nur kurzfristig für das Unternehmen arbeiten. Und wenn man jetzt ein wenig Mühe oder Geld in die Mitarbeiterbindung steckt, wird sich das auf lange Sicht auszahlen. Ich meine, irgendwann muss es einen Preis dafür geben, dass *permanent* völlig neue Leute auf Kunden losgelassen werden, wenn man bedenkt, dass Blogs etwas sind, das für Kunden gut sichtbar ist, um die Qualität zu sehen/beurteilen, auch wenn sie nur ein kleiner Teil des Ganzen sind. Es hat auch einfach einen Schneeball-/demoralisierenden Effekt, wenn Menschen, die aufhören, andere Menschen dazu bringen, aufzuhören. Ich hatte nie so viele Probleme mit den Arbeitsanforderungen wie andere Leute, aber als ich ging, wurde es ein wenig fordender und es gab zusätzliche Anforderungen an das, was jede Woche zu erledigen war, selbst bei meinem „Ich habe kein Problem damit, Dinge am laufenden Band zu produzieren“-Standard. Ich bin mir nicht wirklich sicher, was eine Lösung dafür wäre, da es scheint, als ob das Festhalten am niedrigen Preisniveau vermutlich davon abhängt. Aber hoffentlich wird sich das für die Leute dort irgendwann ändern.

Rat an das Management

Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde, aber ein wenig mehr Management könnte durchaus helfen (oder eine Umstrukturierung dahingehend, dass z. B. ein Manager wirklich NUR... Verwaltungsaufgaben übernimmt, während mehr Teamleiter sich aufs Editieren oder das Anleiten der Account Manager konzentrieren). Ich habe mehrfach erlebt, wie ein Manager sagte, er würde sich „darum kümmern“, und dann vergaß, die Nachricht / Sorge / Frage weiterzuleiten, sodass ich mehrmals nachhaken musste. Es war nicht so, als hätte es sie nicht interessiert. Alle sind einfach so mit Arbeit überlastet, dass die übliche Antwort lautet: „Wir kümmern uns später darum.“ / „Lassen Sie der Sache etwas Zeit.“ So kommt es, dass Dinge lawinenartig anwachsen, obwohl das vermeidbar gewesen wäre. Ich wiederhole nun einen Vorschlag aus einem anderen Erfahrungsbericht, nämlich mehr als nur jährliches Feedback anzubieten. Ich habe mal gelesen, dass Millennials generell lieber basierend auf Feedback arbeiten, statt eine „Reflexionsphase“ zu bekommen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Ich habe festgestellt, dass das tatsächlich sinnvoller ist. Im ganzen Jahr habe ich mir immer wieder besondere Mühe gegeben, mit dem Hintergedanken, diese speziellen Situationen würden sich schließlich in meiner Leistungsbeurteilung wiederfinden, wie sie es mir gesagt hatten. Als es jedoch so weit war, kamen eher unbedeutende Dinge als „Probleme“ zur Sprache, während meine Bemühungen einfach so hingenommen wurden oder nach so langer Zeit völlig in Vergessenheit geraten waren. Hätten wir uns über das Jahr verteilt getroffen, wären die Standpunkte beider Seiten vermutlich klarer gewesen. Es ist schön, mit so vielen Leuten im gleichen Alter zusammenzuarbeiten. Ich habe mich wohl und willkommen gefühlt. Ich denke, das Management könnte mit wenig Aufwand relativ einfach dazu beitragen, die Leute zufriedener zu machen (wenn andere Dinge wie eine Verringerung der Arbeitsbelastung nicht möglich sind), wenn es dieses familiäre Gefühl etwas mehr fördern würde. Im Jahr sind mehrere Initiativen angelaufen, die zum Großteil jedoch nach einem Versuch wieder verworfen wurden. Es wurde ein „Schriftsteller trifft Account Manager“-Meeting zur Förderung der Kommunikation eingeführt. Das liegt jetzt schon so lange zurück, dass heute keiner (?) der Schriftsteller mehr für die Firma arbeitet. Es ist natürlich möglich, dass es vor Kurzem noch einmal stattgefunden hat – in dem Fall: gut gemacht. Ohne Beständigkeit sind diese guten Ideen bald nichts weiter als Werbetext für Ihre Glassdoor-Reviews. Schreiben Sie es sich in den Kalender!

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