Bewertungen für Transparency International

Aktualisiert am 15. Nov 2019

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2.6
50%
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34%
Befürworten Geschäftsführer
Transparency International CEO Peter Eigen (no image)
Peter Eigen
21 Bewertungen
  1. „Coordinator”

    5.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Anonymer Mitarbeiter 
    Empfiehlt
    Positive Prognose
    Keine Meinung zum Geschäftsführer

    Ich arbeite seit weniger als einem Jahr bei Transparency International - Vollzeit

    Pros

    Wonderful opportunity to learn about Global issues on Policy and Advocacy, Very knowledgeable colleagues, open atmosphere to work, scope of learning and development, very diverse atmosphere and diversity is welcomed.

    Kontras

    Organization is going through structural change which might effect some process which are being developed.

  2. „Projektcontroler”

    3.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Anonymer Mitarbeiter 
    Empfiehlt
    Negative Prognose
    Keine Meinung zum Geschäftsführer

    Ich arbeite bei Transparency International - Vollzeit

    Pros

    Kämpfen für eine gute Sache.

    Kontras

    Lohnstagnation ist ein thema in der Organisation.


  3. „Guter Arbeitgeber mit problematischen Interna”

    4.0
    Ehem. Mitarbeiter - Anonymer Mitarbeiter 

    Ich habe bei Transparency International gearbeitet - Teilzeit

    Pros

    Sehr gute Lernkurve, nette Kollegen

    Kontras

    Interne Reformprozesse dringend nötig, großer Personaldurchlauf.

  4. Hilfreich (6)

    „Wichtige Mission wird durch unethisches und inkompetentes Management unterminiert”

    1.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    Ehem. Mitarbeiter - Anonymer Mitarbeiter in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose

    Ich habe für mehr als 5 Jahre bei Transparency International gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Die globale Mission von TI bleibt wichtig und relevant. Das internationale Netzwerk der nationalen Ortsgruppen ist größtenteils fleißig und entschlossen im Kampf gegen Korruption.

    Kontras

    Das internationale Sekretariat in Berlin wankt leider. Es ist kein guter Ort zum Arbeiten, die Arbeitsmoral unter den größtenteils liebenswerten und hart arbeitenden Kollegen ist schlecht. Mit dem Weggang der alten Geschäftsleitung 2017 (die auch keine Engel waren, aber im Vergleich zu aktuellen Gruppe gut dastehen) kam ein neuer MD in die Firma. Leider konnte TI niemanden mit Talent und Erfahrung anziehen. Sie ist weder ein starker Befürworter der Sache, noch ein starker interner Manager. Tatsächlich scheint sie in beiden Hinsichten schwach zu sein und ist deshalb unsicher in ihrer Position und vertraut keinem, insbesondere nicht den langjährigen klugen Mitarbeitern, die sie als Bedrohung zu sehen scheint. Daher ist die organisationale Struktur von Misstrauen geprägt und Favoritismus an der Tagesordnung ist. Die MD hat sich mit Jasagern umgeben, die sie nicht herausfordern, sogar angesichts ihrer Inkompetenz. Im Rahmen von Anschuldigungen von Mobbing und Belästigung hat der internationale Aufsichtsrat nichts getan, um das Problem anzugehen. Die Zukunft scheint nichts Gutes zu bringen, es sei denn, man wechselt die Führung auf der Ebene der Unternehmensleitung und des internationalen Aufsichtsrats.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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  5. Hilfreich (5)

    „Interessante Arbeitsthemen/schlechtes Arbeitsumfeld”

    1.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Programm Koordinator in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose
    Keine Meinung zum Geschäftsführer

    Ich habe für mehr als ein Jahr bei Transparency International gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Sinnvolle Arbeit, interessante Projekte, eine kleine Anzahl von aufrichtigen und engagierten Mitarbeitern.

    Kontras

    Mangelndes strategisches Denken und Effizienz. Übermäßiges Wettbewerbsumfeld zwischen den Mitarbeitern, Mikromanagement und Mobbing durch Führungskräfte. Hoher Arbeitsaufwand und keine Anerkennung. Mangelnde Fachkenntnisse und Professionalität. Keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.

    Übersetzt aus dem Englischen
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  6. Hilfreich (8)

    „Äußerst unmoralischer und bedauernswerter Ort”

    1.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Manager in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose

    Ich habe für mehr als 5 Jahre bei Transparency International gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Ein weltweites Netzwerk mit starker Präsenz in Entwicklungsländern. Recht engagierte Mitarbeiter, von denen allerdings viele gehen oder bereits gegangen sind. Berlin ist ein unaufdringlicher Wohnort!

    Kontras

    Der Niedergang von TI begann 2016 mit dem Umstrukturierungsprozess. Seitdem scheitern Bemühungen, die Institution zu retten, da persönliche Agenden und Inkompetenzen Vorrang vor institutionellen Interessen und echten Prioritäten haben. Die aktuelle exekutive Führung eignet sich offensichtlich nicht zur Leitung einer beratenden NGO. Die Führung ist überfordert, in ihren Ansätzen extrem altmodisch und äußerst unmoralisch. Obwohl die Organisation für Transparenz und Verantwortlichkeit wirbt, wurde das Senior Management Team (SMT) ohne ordentliches Verfahren oder angemessene Vergabebedingungen ausgewählt. Als die Manager bestimmt wurden, wurde den Lieblingen der Führung vor dem Verfahren gesagt, dass sie für die Positionen vorgemerkt sind. Einige potenzielle Kandidaten wurden sogar getadelt und es wurde ihnen gesagt, dass sie sich auf keine Managementposition innerhalb der Organisation bewerben sollten. Vetternwirtschaft vom Feinsten, was Kontrolle durch Befehl den Weg bereitet. So viel zu der Meritokratie, die TI predigt. All dies führte dazu, dass ein paar inkompetente und unerfahrene Mitarbeiter in das SMT aufstiegen. Ihr Mangel an Fähigkeiten und ihr unprofessionelles und unmoralisches Verhalten ruinieren diese Organisation leider. Das relativ junge, weibliche Mitglied des SMT hat sogar keine Scheu davor, ihre rassistischen Vorurteile zur Schau zur stellen oder schlecht über andere Mitarbeiter zu reden. Innerhalb der Organisation kann man nur überleben, wenn man dem SMT seine felsenfeste Unterstützung zusagt. Für ein paar wenige ist dies der Weg, zu überleben. Aktuell gibt es in der Organisation keine institutionelle Leistungsbeurteilung. Manche Mitarbeiter hinterfragten bei Betriebsversammlungen das Verhalten der Führung. Ihnen wurde einfach gesagt, dass sie die Organisation verlassen sollen, falls sie unzufrieden sind. Derzeit gibt es keine institutionelle oder Führungsvision für TI. Trotz einer von den Mitgliedern genehmigten Strategie, die bis 2020 läuft, verschiebt das SMT Prioritäten und gewährt persönlichen Agenden Vorrang vor institutionellen Interessen. Eine Horde kompetenter und erfahrener Mitarbeiter hat in den letzten Wochen gekündigt oder ist dabei, zu gehen. Es ist ein offenes Geheimnis innerhalb der Organisation, dass alle nach einem alternativen Job suchen. Was derzeit bei TI geschieht, ist wirklich unglaublich. Ich habe Zweifel daran, dass sich die Führungsebene dieser Organisation dafür interessiert. Ein klassisches Beispiel dafür, wie Ambitionen von Politik und kleine Privilegien Vorrang vor dem haben können, was von einem Aufsichtsgremium erwartet wird. Ein kürzlicher Artikel von BBC deckte auf, was innerhalb von Amnesty International Secretariat geschah. Der Inhalt dieses Artikel gibt genau wieder, was derzeit bei Transparency International geschieht.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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  7. Hilfreich (6)

    „Nie endende Umstrukturierung”

    3.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Anonymous 

    Ich habe bei Transparency International gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Kollegen sind toll, die Mission ist sehr wichtig

    Kontras

    Mitarbeiter und Kollegen sind toll, das Management hat den Bezug zu ihnen verloren

    Übersetzt aus dem Englischen
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  8. Hilfreich (10)

    „Interessante Arbeit. Führung und Management haben Probleme.”

    1.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Anonymous in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose

    Ich arbeite seit weniger als einem Jahr bei Transparency International - Vollzeit

    Pros

    Es ist weniger als ein Jahr vergangen, seit ich zu TI gekommen bin. Ich habe viele negative Kommentare über das Unternehmen gelesen. Aber die Angestellten sind freundlich und die Arbeit erfüllend. Aktuell ist vielleicht nicht die beste Zeit, TI beizutreten, aber man muss dem Unternehmen Zeit geben. Ich bin mir sicher, dass es mithilfe einer guten Führung eines Tages wieder zu alter Stärke zurückfinden wird.

    Kontras

    Weder die Führung noch das Management sind gut im Kommunizieren. Sie scheinen weder mit den Angestellten zu interagieren noch sie zu beraten. Ich habe mitangehört, wie sich ein leitender Manager offen abfällig über andere Angestellte geäußert hat. Das war erschreckend. Viele leitende Angestellte verlassen das Unternehmen. Ich bin besorgt.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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  9. Hilfreich (7)

    „Das Management tötet TI”

    2.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Projektmanager in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose
    Keine Meinung zum Geschäftsführer

    Ich arbeite bei Transparency International - Vollzeit

    Pros

    Tolle Kollegen, die leider in großer Zahl gehen.

    Kontras

    Die sehr engagierten Langzeitmitarbeiter werden vom Management aggressiv verdrängt. Die Unterschätzung und das Mikromanagement, das giftige Arbeitsumfeld und die Art und Weise, wie das Management seinen Kopf in den Sand gesteckt hat, treiben TI nach unten.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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  10. Hilfreich (6)

    „Mikromanagement von oben”

    1.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Anonymous in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose
    Stimmt gegen Geschäftsführer

    Ich habe für mehr als 3 Jahre bei Transparency International gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Eine interessante, wichtige Mission - man kann die Welt nicht zu einem besseren Ort machen, wenn die Korruption zügellos vorranschreitet. Die Mitarbeiter - wirklich kluge und engagierte Mitarbeiter.

    Kontras

    Obwohl sich das Sekretariat durch den Veränderungsprozess stabilisieren soll, herrscht Chaos. Es gibt keine klaren Entscheidungsprozesse, wichtige Informationen werden von der Unternehmensleitung nicht einheitlich kommuniziert und dem Sekretariat fehlt es an Verständnis für Vision und Mission. In Bezug auf Werte und Prinzipien (Transparenz, Rechenschaftspflicht und Partizipation) praktiziert die Organisation keineswegs das, was sie predigt - das bringt die Mitarbeiter in ein moralisches Dilemma, wenn sie externen Interessengruppen die Antikorruptionsarbeit erklären und sie vor ihnen verteidigen.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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28 Bewertungen gefunden