Bewertungen für Swarovski Sales | Glassdoor.de

Swarovski Bewertungen für Sales

Aktualisiert am 18. Feb 2019

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3.6
66%
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73%
Befürworten Geschäftsführer
Swarovski Executive Board Members Robert Buchbauer, Nadja Swarovski, Mathias Margreiter, Markus Langes-Swarovski (no image)
Robert Buchbauer, Nadja Swarovski, Mathias Margreiter, Markus Langes-Swarovski
12 Bewertungen
  1. „Verkauf”

    SternSternSternSternStern
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Vertrieb in Frankfurt
    Empfiehlt
    Positive Prognose
    Befürwortet Geschäftsführer

    Ich habe weniger als ein Jahr bei Swarovski gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Das Gehalt ist hoch dort. Und es ist ein sehr modischer Arbeitsplatz.

    Kontras

    Man soll den ganzen Tag stehen, das ist ermüdend.

    Übersetzt aus dem Englischen
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    Swarovski2017-10-19
  2. „Teilweise Mobbing, Drohungen, Schikane, Diffamierung, Beleidigung durch Vorgesetzte gegenüber Mitarbeitern”

    SternSternSternSternStern
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. befristeter Mitarbeiter - Sales Consultant in Hamburg
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose
    Keine Meinung zum Geschäftsführer

    Ich habe weniger als ein Jahr bei Swarovski gearbeitet -

    Pros

    Großzügiger Mitarbeiterrabatt, Kleidergeld, tolle Kollegen bis zur Filialleiterebene

    Kontras

    Mobbing, Drohungen, Schikane, Diffamierung, Beleidigung durch Vorgesetzte gegenüber Mitarbeitern kommen teilweise vor, was schon schlimm genug ist, werden aber zum Teil von der Unternehmensführung toleriert. Man entledigt sich schließlich zum Teil des Mobbing-Opfers, damit Ruhe ist. Der Täter macht in dem Fall weiter wie bisher. Die Stellen des Verkaufspersonals sind meines Erachtens unterbezahlt. Es ist vielleicht intellektuell nicht so anspruchsvoll, aber harte Arbeit und viele Mitarbeiter zeigen Einsatz, der weit über die Anforderungen hinausgeht. Die Hierarchie ist m. E. unüberwindbar steil. Es gibt trotz beachtlicher Größe des Unternehmens keinen Betriebsrat. Bei Konflikten spüren Mitarbeiter m. E. diesen krassen Nachteil und ziehen üblicherweise den Kürzeren, auch wenn sie sachlich und/oder moralisch im Recht sind. Die Folge ist meiner Einschätzung nach, dass verschüchterte, unmündige, unzufriedene Mitarbeiter entstehen, die schlechte Zustände möglichst lange erdulden, um sich schließlich wegzubewerben. Bei Missständen versucht die Personalabteilung zu helfen, aber sie hat meiner Erfahrung nach leider zu wenig zu sagen. Bei dem Store, wo ich gearbeitet habe, ist die Toilette relativ weit weg (im EKZ) und nur zu erreichen, wenn man den Laden unbeaufsichtigt lässt. Hier entstand für mein Team und mich eine hohe Hemmschwelle, den Laden zu verlassen, denn bei Diebstählen wurds oftmals angedeutet, dass man besser aufpassen hätte müssen. Es war nicht erwünscht, das Rolltor kurz herunterzulassen. Oftmals gingen wir dann 6 oder mehr Stunden nicht auf die Toilette. Mir sind durch die Zeit bei Swarovski auf diese Art gesundheitliche Probleme entstanden.

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    Rat an das Management

    Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor Mobbing und Schikane, sonst werden sie qualifiziertes Personal verlieren und es wird schwerer werden, guten Nachwuchs zu rekrutieren. Bringen Sie den Mitarbeitern die Wertschätzung entgegen, die sie verdienen. Das fängt schon bei freundlichen Umgangsformen der Vorgesetzten an, auch und gerade wenn er/sie und ein Mitarbeiter mal sachlich anderer Meinung sind. Man kann eine Auseinandersetzung auch sachlich und respektvoll führen. Bezahlen Sie Ihre Mitarbeiter fairer und seien Sie offener für Lohnverhandlungen, besonders, wenn gute Gründe für eine Lohnerhöhung vorliegen. Sparen Sie weniger an der Besetzung. Oft waren in meinem Team die Mitarbeiter selbst zu Stoßzeiten alleine, weil m. E. zu wenig Leute eingestellt wurden. Man gibt natürlich sein Bestes, schnell und dennoch gründlich zu beraten und zu verkaufen, aber man kann sich nun mal nicht dreiteilen und zu zweit könnte man viel mehr Umsatz einspielen. Für den doppelten Lohnaufwand würde man so oft den doppelten Umsatz machen. Es wird m. E. alles zu knapp geplant und man lässt keinen Raum für Abweichungen. Wenn einmal etwas Unvorhergesehes passierte, war es immer eine Katastrophe. Sie müssen aber m. E. auch beachten, dass krankheitsbedingte Ausfälle immer mal vorkommen. Ich hatte immer das Gefühl, dass es dafür keinen Puffer gibt. Alle mussten immer Überstunden machen. Da einige die Überstunden nur durch Abstottern abbauen konnten und sie sich nicht auszahlen lassen konnten, war es ein zeitlicher Teufelskreis. Erlauben Sie den Mitarbeitern ausdrücklich, das Rolltor herunterzulassen, wenn sie alleine sind und auf die Toilette müssen. Es ist einfach ein Grundrecht und obwohl es kein explizites Toilettenverbot bei Swarovski gibt, habe ich deutlich gespürt, dass es nicht erwünscht war. Wenn Sie die Rolltormethode ablehnen, erlauben Sie den Mitarbeitern bitte trotzdem ausdrücklich, auf die Toilette zu gehen, aber hören Sie bitte auf, bei Diebstählen eine Mitverantwortung bei den Mitarbeitern zu suchen! Nehmen Sie Mitarbeiterbeschwerden bitte nicht nur ernst, sondern setzen Sie Änderungen, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern, unbedingt um. Ein MA, der den Mut aufbringt, sich bei Ihnen über Mobbing o. Ä. zu beschweren, hat . E. nur im Ausnahmefall Grund zu lügen oder zu übertreiben. Natürlich muss man erst einmal diplomatisch sein und sich beide Seiten anhören, aber spätestens, wenn mehrere MA bei der Kündigung ungerechte Behandlung angeben und außerdem mehrere Beschwerden vorliegen, sollte man m. E. als Unternehmensleitung den Missstand als solchen erkennen und echte Maßnahmen ergreifen. Besinnen Sie sich bitte auf die Werte, die Swarovski selbst formuliert hat. Schluss mit Lippenbekenntnissen. Handeln Sie bitte danach.

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    Swarovski2019-02-18
  3. „Verkaufe Träume und Emotionen und gebe den Menschen ein bisschen Glanz in ihrem Alltag!!!”

    SternSternSternSternStern
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Retails Sales Manager/Floor Supervisor in Wattens
    Empfiehlt
    Positive Prognose
    Befürwortet Geschäftsführer

    Ich habe für mehr als 10 Jahre bei Swarovski gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Herzliche und freundliche Atmosphäre.

    Kontras

    Manchmal sind die Entscheidungen, die von der Geschäftsleitung getroffen werden, nicht fair.

    Rat an das Management

    Denken Sie daran, die Moralvorstellungen und guten Absichten des Gründers Daniel Swarovski weiterzugeben.

    Übersetzt aus dem Englischen
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    Swarovski2014-11-09
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