Bewertungen für King, „work life balance” | Glassdoor.de

Mitarbeiterbewertungen für King zu „work life balance“

Aktualisiert am 23. Jul 2017

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3.5
67%
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71%
Befürworten Geschäftsführer
King CEO Riccardo Zacconi
Riccardo Zacconi
183 Bewertungen

Bewertungen zu „work life balance“

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  1. Hilfreich (1)

    „starkes Unternehmen im Wandel”

    SternSternSternSternStern
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Anonymous 
    Empfiehlt
    Positive Prognose
    Befürwortet Geschäftsführer

    Ich arbeite seit mehr als 3 Jahren bei King - Vollzeit

    Pros

    - qualifizierte Teams und Kollegen - flexibles, aber professionelles Umfeld - großer Datenzugriff und Tonnen von Metriken, mit denen man arbeiten kann. - gute Work-Life-Balance - anständige Gehälter

    Kontras

    - großes Unternehmen und lange Entscheidungsprozesse - Übergang zur Gesellschaft noch am Laufen - ineffektives Erwartungsmanagement - Karrieremöglichkeiten, die eher von Standorten als von Fähigkeiten bestimmt werden.

    Rat an das Management

    - Verbessern Sie Ihre Technik - Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern und hören Sie ihnen zu. - leben Sie vor, was Sie predigen

    Übersetzt aus dem Englischen
    Original zeigen
    King2017-07-23
  2. Hilfreich (25)

    „Der König ist nackt, wie in der Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern”

    SternSternSternSternStern
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Leitender Spieleentwickler in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose
    Keine Meinung zum Geschäftsführer

    Ich arbeite seit mehr als einem Jahr bei King -Vollzeit

    Pros

    - Tolle Stimmung - Tolle Kollegen (das meine ich nicht im technischen Sinne) - Viele Reisegelegenheiten - Bier überall - Toller Empfehlungsbonus - Gutes Gleichgewicht von Arbeit und Freizeit

    Kontras

    - Öde Projekte - Es kommt unglaublich oft vor, dass Projekte abgebrochen werden - Keine kreative Arbeit - Gute Spieleentwickler, aber schlechte Softwareentwickler - Kaum etwas geht vom Team aus. Alle sind gezwungen, den Plänen der Geschäftsführung zu folgen. - Alle Spiele sind auf die eine oder andere Weise wie Candy Crush. - Interne Konkurrenz, wessen Projekt durchgeht - Nach der Akquisition beginnen in der Firma komische Diskussionen: Wir sind zu langsam, die Teams sind zu groß, die Leute sind bequem und schwerfällig, mangelnde Konzentration - Viele Mittelsmänner genannt „Leiter", die nichts anderes sind als Stellvertreter zwischen den Entwicklungsteams - Die Teams sind gezwungen, eine hauseigene Game-Engine zu verwenden, die Lichtjahre hinter der Konkurrenz herhinkt.

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    Rat an das Management

    Gehen Sie bitte transparent mit den Mitarbeitern um: 800% Wachstum in den letzten 4 Jahren war nur Teil des Masterplans, King an ein anderes Unternehmen zu verkaufen. Es macht keinen Sinn, solche eine einst kompetitive Firma aufzublasen, und einer Firma, die es nicht hinbekommt, knapp 3 oder 4 Spiele pro Jahr zu versenden, Millionen am Tag zu bescheren. Mit Büros Schritt halten, die keinen Profit generieren, nur um schlechte Presse zu vermeiden, ist genau so schlecht, wie sie zu schließen. Vermeiden Sie es außerdem, Leute nur um sie zu beschäftigen in Projekte einzuweisen: Dies tut den Projekten weh, da es der Kommunikation innerhalb des Teams noch mehr Ebenen hinzufügt. Ermöglichen Sie Spieleproduzenten bitte ordnungsgemäßes Training bezüglich agiler Prozesse. Der Mangel an technischem Wissen ist alarmierend. Üben Sie Entwickler darin, ordnungsgemäß nach OOP-Prinzipien zu coden, anstatt einfach im Legacy Code herumzuhacken.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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    King2016-12-02
2 Bewertungen gefunden
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