Mitarbeiterbewertungen für Booking.com zu „team leaders“

Aktualisiert am Jul 20, 2020

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5 von über 5,217 Bewertungen gefunden

3.8
77%
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76%
Befürworten Geschäftsführer
Booking.com President and CEO Glenn Fogel
Glenn Fogel
1,069 Bewertungen

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Bewertungen zu „team leaders“

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  1. 1.0
    Ehem. Mitarbeiter, mehr als 1 Jahr

    Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - nicht bei Booking.com

    Jul 20, 2020 - Customer Service Specialist in Tourcoing
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    Positive CEO-Bewertung
    Geschäftsprognose

    Pros

    Am Anfang war ich von Booking.com überzeugt. Da ich wegen des Jobs nach Frankreich gezogen bin, hatte mich der Arbeitgeber zu Beginn super unterstützt. Mir wurde z. B. bei der Wohnungssuche geholfen. Die ersten drei Monate war ich mit dem Job total zufrieden. Man hat mir genug Zeit gegeben, mich einzuarbeiten. Zudem fand ich es super, dass der Arbeitgeber Zuschläge für Arbeit an Sonn- und Feiertagen zahlt. Booking.com bietet kostenloses Frühstück. In der Kantine gibt es Mittag- und Abendessen sowie Snacks. Die Auswahl ist gut und das Kantinenpersonal super freundlich. Die Mehrzahl der Mitarbeiter ist jung. Ich habe in meinem Team leicht Anschluss gefunden. Die Kollegen waren immer sehr hilfsbereit. Zudem verteilt das Unternehmen zu Arbeitsbeginn gern Geschenke an die Mitarbeiter wie Rucksäcke mit Firmenlogo oder wiederverwendbare Wasserflaschen.

    Kontras

    Der schöne Schein trügt hier leider - wie so oft. Während das Verhältnis zu meinen Teamkollegen immer gut war, war das Verhältnis zu meiner Teamleitung eher durchwachsen. Im Allgemeinen entstand bei mir der Eindruck, dass bei Booking der Leitsatz "Nach oben buckeln und nach unten treten" gilt. Bereits nach den ersten drei Monaten wurde der Druck massiv erhöht und ich wurde von meinem Teamleiter dazu aufgefordert, schneller zu arbeiten (man muss bei Booking eine bestimmte Anzahl an Vorgängen pro Tag schaffen und wird zudem dazu angehalten, sich ständig zu vergegenwärtigen, wie die aktuelle, personenbezogene Statistik aussieht. In meinem Team wurden wir von meinem Team Leader dazu aufgefordert, unser Statistik jede Woche selbst auszufüllen. Einmal im Monat wurden die Daten dann zusammen mit der Teamleitung besprochen.) Ich kann durchaus verstehen, dass ein Unternehmen eine bestimmte Leistung von einem Arbeitnehmer erwartet. Ein Unternehmen muss schließlich Geld verdienen - jedoch sollte man nicht vergessen, dass ein Arbeitnehmer auch nur ein Mensch ist und mal eine super Woche haben kann und im Anschluss dann eben mal eine, in der es nicht so gut läuft und man die vorgegebenen Zahlen eben nicht schafft. Dabei spielt es für Booking scheinbar nur eine untergeordnete Rolle, ob man gute Qualität liefert und die Kunden mit dem Service zufrieden sind. Priorität war immer, dass so viele Vorgänge wie möglich bearbeitet werden. Zudem ist es nahezu unmöglich, Urlaub zu bekommen. Ich habe über ein Jahr bei Booking.com gearbeitet und gerade mal 2 Wochen Urlaub bekommen. Als ich darum gebeten hatte, mir einen halben Tag frei nehmen zu dürfen, um zum Arzt zu gehen, wurde mir gesagt, ich solle den Termin doch verschieben und einen Termin ausserhalb der Arbeitszeit zu nehmen - was jedoch nicht immer möglich ist, da man seinen Schichtplan ja nur 1 Monat im Voraus erhält und man Facharzttermine in Frankreich meist Monate vorher buchen muss. Scheinbar ist dem Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter nicht besonders viel wert. Wegen der Corona-Pandemie haben wir dann ab Mitte März von zu Hause aus gearbeitet, wodurch sich die Situation massiv verschlechtert hat. Die Mehrzahl der Mitarbeiter hat vom Unternehmen keinerlei Ausrüstung bekommen. Wir mussten unsere Arbeit mit unseren eigenen Laptops oder Computern verrichten und unseren eigenen Kopfhörern. Es wurden keine Headsets zur Verfügung gestellt, was dazu führte, dass die Kunden uns am Telefon meist nur schlecht hören konnten. Zudem waren die Server massiv überlastet und die Internetverbindung an den meisten Tagen mehrmals unterbrochen, sodass man weder den Kunden am Telefon verstehen konnte, noch konnte man die Vorgänge im gewohnten Tempo erledigen. Statt über jeden Mitarbeiter froh zu sein, der unter den gegebenen Umständen noch gesund und motiviert ist, erwartete das Unternehmen, dass man die gleiche Anzahl von Vorgängen schafft. Jedes technische Problem hatte man der Firma telefonisch zu melden - und bekam dann meist nur zu hören, dass die eigene Internetverbindung zu Hause Schuld sei. Es ist ja auch bequemer, die Verantwortung auf die Mitarbeiter selbst abzuwälzen als einfach zuzugeben, dass die Firmenserver überlastet sind. Im Übrigen wäre es das Mindeste gewesen, die Mitarbeiter mit dem Nötigen auszustatten. Was nützen der Firma die PCs wenn sie monatelang ungenutzt im Büro stehen und die Mitarbeiter zu Hause mit massiven Problemen kämpfen und ihre Arbeit gar nicht ordnungsgemäß verrichten können? Das Unternehmen hat null Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und versucht, jeden einzelnen Schritt zu kontrollieren. Als ich meinem Team Leader gegenüber mal geäußert habe, dass ich es nicht fair finde, dass man unter den Voraussetzungen im Home Office die gleiche Leistung erwartet, wurde darauf nicht eingegangen. Genauso wenig wurde auf meinen Einwand eingegangen, dass es unter den gegenwärtigen Umständen ja wohl wichtiger sei, den Kunden so gut wie möglich zu helfen als auf die Erfüllung der Statistiken zu beharren. Zu Anfang der Pandemie hatte ich einmal nachgefragt, ob es möglich wäre, die Kosten für das Internet zu Hause erstatten zu bekommen, da ich mir wegen der Heimarbeit extra einen besseren Internetanschluss hatte legen lassen. Darauf kam von meinem Team Leader die sehr hilfreiche Antwort, dass ich gerne versuchen könne, die Kosten einzureichen, ich mir jedoch vor Augen führen sollte, dass in der Pandemie momentan genug Leute ihren Job verloren hätten und ich froh sein solle, dass ich von Booking noch meinen vollen Lohn erhalte. Die Firma hat seit Beginn der Pandemie ihr wahres Gesicht gezeigt und das verloren, was in der momentan für alle schwierigen Zeit am wichtigsten ist - Menschlichkeit.

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    1 Person fand diese Bewertung hilfreich
  2. 1.0
    Ehem. Mitarbeiter, mehr als 1 Jahr

    Kundendienstmitarbeiter

    Aug 14, 2018 - Kundendienstmitarbeiter in Berlin, Berlin
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    Positive CEO-Bewertung
    Geschäftsprognose

    Pros

    Man kann seinen Mitarbeiterstatus eventuell von Vollzeit auf Teilzeit oder umgekehrt ändern und man kann (abhängig vom Bedarf des Unternehmens) den Arbeitszeitplan wählen. Es gibt viele andere Unternehmen, die besser sind. Das Gehalt ist ausreichend, aber nicht großartig. Sie veranstalten nette Partys und Freaky Fridays, wo man bis Mitternacht kostenlosen Eintritt und Gratisgetränke bekommt.

    Kontras

    1- Die Firma verändert sich zu sehr, sodass das ganze Konzept eines entspannten Arbeitsumfelds verschwunden ist. 2- Wird zum Ryanair der Branche, ich weiß das, weil ich auch für Ryanair gearbeitet habe. 3 - Das ganze Wertekonzept usw. ist im Grunde genommen weg. 4 - Die neue Arbeitsvereinbarung wurde ohne Zustimmung des Betriebsrates geändert und viele Teilzeitangestellte hatten Probleme, ihre bevorzugten Arbeitszeiten zu bekommen. 5 - Das Management unternimmt nichts, um die Stimmung im Unternehmen zu verbessern, sondern ruiniert sie nur weiter, indem es mehr Druck auf die Kundendienstmitarbeiter und Teamleiter ausübt. 6 - Das Unternehmen ist riesig, aber die Karrieremöglichkeiten sind fast gleich null. Ich hatte die Möglichkeit und erfüllte alle Anforderungen, um ein Teamleiter zu sein, aber die Personalabteilung riet mir, meinen Antrag auf Teamleitung zurückzuziehen, da ich hoffnunglos sei (wie sie wortwörtlich sagten) und meine Zeit verschwenden würde. 7 - Viele Probleme mit Urlaubsanträgen. Im Grunde genommen wird das Pensum nach Sprachen aufgeteilt, aber man ist entweder aus einem kleinem Land, aus dem nur wenige Mitarbeiter am Telefon arbeiten, oder man spricht eine der hauptsächlich benötigten Sprachen – die Chancen auf Urlaub sind in jedem Fall gering. Sommer: Vergiss es, du solltest im September des Vorjahres buchen. Zwischen Weihnachten und Silvester muss man sich echt lange im Voraus entscheiden und es wird nicht bewilligt und man kann nicht beide Zeiträume zusammen bekommen. 8 - In der Hauptsaison presst die Firma ihre Mitarbeiter wie Zitronen aus. Die Firma ist nur kundenorientiert, was auch immer man von einem verärgerten Kunden abbekommt, man muss es hinnehmen. 9 - KPIs werden immer schwerer und schwerer erreichbar – was zu Druck auf Mitarbeiter und Teamleiter führt. 10 – Das Essen ist kläglich, wenn man bedenkt, was man dafür bezahlt, egal, was das Management sagt. Einmal habe ich in meinem Essen auch eine Fliege gefunden. 11 - Das Unternehmen erschafft externe Partneranbieter, die einen Qualitätsrückgang der Antworten sowohl für Booking.com als auch für die Kunden bedeuten. 12 - Arbeitgeberleistungen sind gering. Es gibt nur den Genius-Status, der ein zehnprozentiger Rabatt ist, wenn man über Booking.com bucht. Allerdings wird er nichtmals von allen Hotels und Ferienanlagen akzeptiert. 13 - Die feuern Leute und verlängern befristete Verträge nicht, sodass die einem im Grunde null Sicherheit geben. 14 - Die denken sich neue Regeln und Vorgehensweisen aus, die Verzögerungen und schlechtere Qualität verursachen. 15 - Die fragen nach Feedback, aber wenn man eine Rückmeldung gibt, kümmert es auch keinen.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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    6 Personen fanden diese Bewertung hilfreich
  3. 2.0
    Akt. Mitarbeiter, mehr als 3 Jahre

    Ist okay, wenn man Geld nötig hat

    Jun 2, 2017 - Leitender Angesteller Kundenservice in Berlin, Berlin
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    Positive CEO-Bewertung
    Geschäftsprognose

    Pros

    - Obst und Kaffee gratis, wie bei jedem anderen Unternehmen. - nette Kollegen. - multikulturelles Umfeld.

    Kontras

    - Das Telefon klingelt ununterbrochen und es wird normalerweise erwartet, dass man 8 Stunden am Tag am Telefon verbringt. - Sehr hohe Ziele. - Es ist äußerst schwer, befördert zu werden. Das Unternehmen würde lieber einen externen Teamleiter einstellen als jemanden aus dem Büro. - Es wird ständig über die flache Hierarchie gesprochen, aber in Wirklichkeit hat das Unternehmen eine steile Organisationsstruktur, in der die Manager wenig Kontrolle haben. - Die Teamleiter behandeln einen wie einen Roboter. - Das Management ist inkompetent und es gibt eine dicke Wand zwischen Agent und Manager. - Teamleiter machen einen heuchlerischen und herablassenden Eindruck. Man kann sich nicht wirklich auf den eigenen Leiter verlassen.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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    5 Personen fanden diese Bewertung hilfreich
  4. 1.0
    Akt. Mitarbeiter, mehr als 1 Jahr

    Schlimmste Erfahrung aller Zeiten!

    Feb 3, 2017 - Kundenbetreuer in Berlin, Berlin
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    Positive CEO-Bewertung
    Geschäftsprognose

    Pros

    Leichtes Geld. Man wird eigentlich jeden Monat dafür bezahlt, Vorlagen zu kopieren und einzufügen und am Telefon höflich zu den Gästen zu sein. Man braucht keine besonderen Kompetenzen, um Erfolg zu haben. Die meisten Kollegen sind nette, freundliche Menschen.

    Kontras

    Alles! Das Arbeitsumfeld macht das Leben nur stressig. Man wird fast wie ein Sklave angesehen. Wenn einen die Teamleitung nicht mag, wird man schlecht behandelt. Man sollte nicht zu hart arbeiten, da sie keine herausragenden Leute mögen. Beförderungen werden nicht nach Leistung vergeben. Wenn man ein leichtes Leben haben oder befördert werden will, muss man so wenig wie möglich arbeiten, aber gut darauf achten, sehr nett zur Teamleitung zu sein, da man von dieser Person abhängt. Das eigentliche Management nimmt Beschwerden überhaupt nicht ernst, sondern steht immer auf ihrer Seite. Die Teamleiter interessieren sich leider nicht besonders für die Agenten, da sie nur das eine Ziel haben, selbst befördert zu werden, und wenn man zu gut ist oder sie einen nicht mögen, schalten sie einen aus. Sie können im Grunde alles tun, was sie wollen, da man für die Firma überhaupt nicht wichtig ist. Meistens besetzen sie die Stellen mit überqualifizierten Leuten, die dann als Erste wieder gehen, weil sie völlig respektlos behandelt werden. Die Regeln sind nicht klar, aber wer es wagt, etwas zu sagen oder die falsche Frage zu stellen, wird gefeuert. Wirklich! Meistens geben sie noch nicht einmal viel Feedback. Ihr Lieblingssatz ist: „Sie passen nicht in die Firma“. Und wenn schon … das bedeutet, dass man ein Gehirn hat :-)

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    Übersetzt aus dem Englischen
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    8 Personen fanden diese Bewertung hilfreich
  5. 2.0
    Ehem. Mitarbeiter

    Ein Haufen Freunde in hoher Position, die das Hauptbüro betrügen

    Oct 26, 2016 - CSE in Berlin, Berlin
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    Positive CEO-Bewertung
    Geschäftsprognose

    Pros

    Man trifft großartige Kollegen aus der ganzen Welt

    Kontras

    Alle notwendigen Schritte können umgangen werden, wenn man eine Affäre hat oder ein Freund der Geschäftsleitung ist. Es ist durchaus üblich, zu hören, dass ein Teamleiter eine Position bekommt, ohne etwas über die Struktur des Unternehmens zu wissen, nur weil die Personalabteilung denkt, dass er/sie süß ist. Betriebsräte sind ein Witz, sie sind auf der Seite der Unternehmensleitung und sogar ein Mitglied der Personalabteilung ist Teil des Betriebsrats. Teamleiter können machtversessen sein, sie lügen einen an, um die Zahlen zu behalten, so dass die Ergebnisse gut sind, aber später feuern sie einen, weil sie nicht mögen, wer man ist (was mir nicht passiert ist, weil ich beschlossen habe, zu kündigen). Wenn man zur Arbeit kommt, muss man die Lüge leben, dass man auf der Arbeit glücklich ist, aber nach 3 Monaten weiß man, wie krank das Büro ist und man bleibt einfach, weil man kein Deutsch kann, so dass es nicht viele Jobmöglichkeiten gibt.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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    15 Personen fanden diese Bewertung hilfreich
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