Mitarbeiterbewertungen für Babbel zu „line managers“

Aktualisiert am 2. Dez 2019

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3.7
75%
Würden einem Freund empfehlen
67%
Befürworten Geschäftsführer
Babbel CEO Arne Schepker
Arne Schepker
14 Bewertungen
Pros
Kontras
  • "Matrix-Organisation im Marketing, dadurch keine Klarheit wer wofür verantwortlich ist, z(in 3 Bewertungen)

Die Pros und Kontras sind Auszüge aus Bewertungen von Nutzern. Sie wurden nicht von Glassdoor verfasst.

Bewertungen zu „line managers“

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  1. „Divers, interessant und spannend”

    5.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Teamkoordinator in Berlin
    Empfiehlt
    Positive Prognose
    Befürwortet Geschäftsführer

    Ich arbeite seit mehr als einem Jahr bei Babbel -Vollzeit

    Pros

    - Internationale Arbeitskultur - Training und Coaching für dein persönliches Wachstum - Viele Urlaubstage, um sich auszuruhen und zu erholen - Freundliche Kollegen

    Kontras

    - Viele Teams machen viele verschiedene Dinge, ohne sich abzustimmen - Einige schlechte Fachverantwortliche

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    Übersetzt aus dem Englischen
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    Reaktion von Babbel

    October 1, 2019

    Vielen Dank für Ihre Bewertung! Wir freuen uns sehr, dass Sie das internationale Umfeld bei Babbel und die Schulungen, die wir unseren Mitarbeitern anbieten, genießen - Lernen von innen nach außen ist einer unserer Grundwerte. Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Gedanken mitteilen. Während das Unternehmen wächst, ist es schwierig, die Prozesse und den Kommunikationsfluss aufrechtzuerhalten, sodass auf jeden Fall immer Raum für Verbesserungen besteht!

    Maschinelle Google-Übersetzung aus dem Englischen
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  2. Hilfreich (9)

    „Ernste Probleme mit dem höheren Management”

    2.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Anonym in Berlin
    Negative Prognose
    Stimmt gegen Geschäftsführer

    Ich arbeite seit mehr als einem Jahr bei Babbel -Vollzeit

    Pros

    - Freundliche und engagierte Mitarbeiter, die eine gute Atmosphäre schaffen - Vielfalt - flexible Arbeitszeiten und Heimarbeitspolitik - 30 Tage Urlaub

    Kontras

    - In der letzten Zeit gab es viele Entlassungen, auch von vielen engagierten und fleißigen Mitarbeitern, was zu einer schlechten Atmosphäre führte, die Leute sind demotiviert und haben das Vertrauen in das Management verloren. - dem Management fehlt es an Führungs- und Sozialkompetenz, sie kommunizieren mit leerer Firmensprache, wenn sie über Probleme sprechen, was nur noch mehr Misstrauen erzeugt - Unternehmenswerte sind leere Schlagworte - Wenig Engagement für die Mitarbeiterentwicklung (Vorgesetzte haben viel zu viele direkte Ansprechpartner, kürzlich hat das Unternehmen interne Trainer rausgeworfen usw.) - geringes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter und bevormundende Behandlung, viele Menschen mit hoher Qualifikation werden auf niedrige Positionen gesetzt, die unter ihren Fähigkeiten liegen - unklare Berufsaussichten und Aufstiegsmöglichkeiten - keine Transparenz bei den Gehältern - eine Menge talentierter und enthusiastischer Leute, die ausgebrannt sind - die Strategie ändert sich ständig, die Arbeit ist frustrierend und scheint sich im Kreis zu drehen

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    Übersetzt aus dem Englischen
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  3. Hilfreich (10)

    „Wenig engagierte Angestellte und managementbesessen”

    2.0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Softwareentwickler in Berlin
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose

    Ich arbeite bei Babbel

    Pros

    - Bekanntes Unternehmen in Berlin - Flexible Arbeitszeiten - Gute Infrastruktur

    Kontras

    - Wenig motivierte Angestellte (es ist in Ordnung, mit der Arbeit nicht fertig zu werden. Leute interessieren sich einfach dafür, wenn sie ihre Arbeit nicht machen. Das passiert sehr häufig und es werden keine Maßnahmen ergriffen, dieses Problem zu lösen.) - Sie versuchen, eine „Unternehmenskultur" zu erzwingen, die überhaupt nicht existiert (mit Willkommen-Mails, Willkommenstage, Jammer, Hackdays, Blind Lunch), aber in Wahrheit sind die meisten Leute zu stolz auf sich selbst. Sie schauen sich nicht einmal gegenseitig an oder sagen „Guten Morgen". - Management-Besessenheit (man kann schnell 5 oder 6 Manager/Vorgesetzte haben) - Nicht sehr hilfsbereite Personalabteilung (Man sollte nicht von denen erwarten. Sie antworten erst gar nicht. Man muss alles selbst tun. Das wird zum Problem, wenn man nicht Deutsch spricht.) - Unvorbereitete Linienmanager (Technik-Leute in Managementpositionen, die keine Ahnung haben, was sie da tun.) - Zu viel Bürokratie (Man kann nichts tun, ohne vorher Dutzende Leute treffen zu müssen. Selbst die einfachsten Dinge.) - Meetings, Meetings, Meetings...

    Übersetzt aus dem Englischen
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