Bewertungen für Argus Media

Aktualisiert am 21. Mai 2019

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3,6
70%
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87%
Befürworten Geschäftsführer
Argus Media Chairman and Chief Executive Officer Adrian Binks (no image)
Adrian Binks
37 Bewertungen
  1. Hilfreich (13)

    „Schwerwiegende Probleme in der Gehaltsstruktur”

    2,0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Reporter 
    Empfiehlt nicht
    Neutrale Prognose
    Keine Meinung zum Geschäftsführer

    Ich arbeite seit mehr als 5 Jahren bei Argus Media - Vollzeit

    Pros

    Es ist eine gute Möglichkeit, die eigenen Schreibfähigkeiten zu verbessern und etwas über die Preisberichterstattung zu lernen.

    Kontras

    Das Unternehmen hat ein ernsthaftes Problem mit der Art und Weise, wie es die Mitarbeiter bezahlt und einstuft. Mitarbeiter desselben Teams, die die gleiche Arbeit leisten, können Gehaltsunterschiede in Höhe von mehreren Tausend Pfund erleben. Sogar Neueinsteigern bzw. Absolventen mit relativ wenig Branchenerfahrung wird gesagt, dass dies auf ihre früheren Erfahrungen oder Qualifikationen zurückzuführen ist. Das Unternehmen scheint jedoch in der Lage zu sein, sich auszusuchen, was in jedem Fall zutreffender ist. Es hat mehrere Fälle gegeben, in denen das Unternehmen versucht hat, Leuten mit demselben Anfangsgehalt unterschiedliche Beträge nach Ende ihrer Probezeit zu bezahlen. Die Gehaltsangebote des Unternehmens sind insgesamt sehr uneinheitlich. Die Mitarbeiterfluktuationsrate ist echt hoch, und das neue „Anreizsystem“, das über drei Jahre eingeführt werden soll, wird nicht im Geringsten zur Mitarbeiterbindung beitragen.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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  2. Hilfreich (18)

    „Ein gutes Unternehmen verkommt”

    1,0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Marketing-Mitarbeiter in London, England, England
    Empfiehlt nicht
    Neutrale Prognose
    Stimmt gegen Geschäftsführer

    Ich habe bei Argus Media gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Die meiste Zeit hat Argus eine ausgezeichnete Work-Life-Balance geboten, gute Karierremöglichkeiten und tollen Support von direkten Vorgesetzten, um Talent zu trainieren und entwickeln. Das war ein ausgezeichnetes Umfeld für Initiative, zum Erlernen neuer Fähigkeiten, die Gelegenheit sie in die Tat umzusetzen und dafür Anerkennung zu erhalten. Vorgesetzte haben neue Ideen und Meinungen auch aktiv unterstützt und wertgeschätzt, indem sie ein kollaboratives Umfeld geschaffen haben, produktiv und zufriedenstellend, sowohl auf professioneller als auch auf persönlicher Ebene.

    Kontras

    Eine enttäuschende Einstellung eines Seniors demoralisierte nd zerstörte schnell eine erfolgreiche Abteilung innerhalb weniger Monate. Aufgebautes Talent, in das vorher vom Unternehmen investiert wurde, ist sehr bald gegangen, und hinterließ eine bedeutende Lücke an Wissen und Können. Eine vergiftete Arbeitsatmosphäre folgte, in der Menschen nicht mehr wertgeschätzt werden und andere Meinungen nicht mehr gern gehört werden. Schwache Leitung kombiniert mit starken Personalkürzungen resultierte in einer unkontrollierbaren Arbeitsbelastung und extremen Druck auf wenige Mitarbeiter konzentriert, um die Mängel des Senior-Management abzudecken.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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    Reaktion von Argus Media

    December 10, 2018Global Talent Acquisition Specialist

    Vielen Dank für Ihre Kommentare. Um sicherzustellen, dass das Unternehmen weiter wächst und als wirklich globales Unternehmen agiert, mussten wir eine Umstrukturierung unseres Marketingteams abschließen. Dies ist die richtige Entscheidung für das Unternehmen. Wir erkennen jedoch an, dass Reorganisationen eine Reihe von Herausforderungen mit sich bringen und selten ein reibungsloser Prozess sind. Wir bedauern, dass einige unserer Kollegen beschlossen haben, ihre Karrierereisen bei Argus nicht fortzusetzen. Wir arbeiten aktiv daran, ein starkes und kooperatives Team von Marketing-Spezialisten aufzubauen, die unsere Vision für die Funktion vorantreiben und außergewöhnliche Ergebnisse liefern können. Wir sind entschlossen, in dieses Team zu investieren und die Argus-Kultur aufrechtzuerhalten.

    Maschinelle Google-Übersetzung aus dem Englischen
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  3. Hilfreich (13)

    „Früher war das ein fantastischer Arbeitsplatz – das ändert sich leider”

    3,0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Marketing-Mitarbeiter in London, England, England
    Empfiehlt nicht
    Negative Prognose
    Befürwortet Geschäftsführer

    Ich habe für mehr als 3 Jahre bei Argus Media gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Ich hatte ein paar fabelhafte Jahre bei Argus und ich habe meine Arbeit dort die meiste Zeit geliebt. Es gibt dort viele unglaublich talentierte, kluge, freundliche und interessante Menschen (leider scheinen viele von ihnen zu gehen oder bereits gegangen zu sein), von denen ich viel gelernt habe. Vor allem die Leiterin der Marketingabteilung für London war ein echtes Genie. Sie verfügt über wichtige Branchenkenntnisse und hat sich wirklich für die Produkte ins Zeug gelegt.

    Kontras

    Leider gibt es in einigen Abteilungen kaum Möglichkeiten, mit seiner Karriere/Position voranzukommen. Wenn du gut arbeitest, bekommst du zwar mehr Verantwortung, aber du behältst auch deine gesamte bisherige Arbeit, was dazu führt, dass viele Leute in ziemlich bizarren, gemischten Positionen enden, in denen es um wichtige strategische Projekte sowie grundlegende administrative und logistische Arbeiten geht. Anstatt auch nur ein kleines bisschen mehr für zusätzliche Nachwuchsmitarbeiter auszugeben, scheinen die Machthaber es vorzuziehen, bestehende Teams so weit wie möglich auszuschöpfen. Das ist natürlich nicht effizient und diese Teams versuchen nur, die Stellung zu halten; sie können zwar fast alle Fristen einhalten und taktische Aktivitäten erfüllen, aber sie haben wenig bis gar keine Zeit, um richtig zu planen oder echte Chancen zu nutzen, die sich ihnen bieten könnten – zumindest nicht, ohne dass andere Arbeit liegenbleibt. Hinzu kommt, dass sich das Unternehmen insgesamt stark verändert hat – mit einem neuen oberen Management und einer kompletten Umstrukturierung auf globaler Ebene. Selbst wenn man zugesteht, dass Veränderungen immer Unzufriedenheit/Unruhe in jeder Belegschaft hervorrufen, gibt es doch noch eine Menge Dinge, die hundertmal besser hätten gemacht werden können, und dann noch einige andere Sachen, die geradezu bizarr waren. Vereinfacht ausgedrückt wirkt es so, als würden sie versuchen, dem etablierten Markt nachzueifern, dabei sollten sie sich die Alleinstellungsmerkmale zu eigen machen, die Argus immer zu dem gemacht haben, was es ist, anstatt einfach nur die Konkurrenz zu kopieren. Noch beunruhigender ist, dass einige veraltete und kaum zielführende Marketing-Ansätze eingeführt wurden – „Clickbait“ beispielsweise sollte zu keinem Zeitpunkt eine Taktik sein, die man verfolgen sollte, doch die neue Führungsebene hat das einfach überhört. Das ist noch ein zusätzliches Problem, neben der Festlegung willkürlicher Ziele ohne jegliche Strategie. Es macht zum Beispiel keinen Sinn, einfach nur zu versuchen, den Umfang einer Liste von Marketinginteressenten zu verdoppeln, ohne dass irgendein (auch nur grundlegender) Kontext wie Marktsegment und Funktion der Stelle, geschweige denn kommerzielle Ziele, prognostizierte Einnahmen oder sogar grundlegende Manöver zur Marktgrößenbestimmung angewandt/untersucht werden.

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    Übersetzt aus dem Englischen
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  4. Hilfreich (11)

    „Marketingabteilung in Aufruhr”

    2,0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Ehem. Mitarbeiter - Marketing Manager in London, England, England
    Empfiehlt nicht
    Neutrale Prognose
    Stimmt gegen Geschäftsführer

    Ich habe für mehr als ein Jahr bei Argus Media gearbeitet - Vollzeit

    Pros

    Fast drei Jahre lang war Argus das beste Unternehmen, für das ich je gearbeitet habe. Das ist ganz auf das fantastische Team zurückzuführen, mit dem ich in London zusammengearbeitet habe, und auf die familiäre Unternehmenskultur, die im Laufe der Zeit gepflegt wurde. Der Marketingleiter war vertrauensvoll und hilfsbereit und ermöglichte autonomes Arbeiten ohne Mikromanagement. Meine Position gab mir reichlich Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu erlernen, und ich profitierte von der Zusammenarbeit mit einem Team von hart arbeitenden, leidenschaftlichen Individuen.

    Kontras

    Keine Karriereleiter, obwohl diese versprochen wurde. Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Leider hat eine kürzlich eingestellte Führungskraft im Marketing ein effektives System zerstört, in das nur ein wenig hätte investiert werden müssen, und das hat nun dazu geführt, dass ein Großteil des globalen Teams das Unternehmen innerhalb von zwei Monaten verlassen hat. Eine immense Umstrukturierung, die mit einem fehlerhaften und chaotischen Ansatz durchgeführt wurde, hat den Untergang einer Abteilung bewirkt, die unermüdlich an der Verbesserung der Prozesse gearbeitet und dem Unternehmen dabei geholfen hat, seine finanziellen Ziele weiterhin zu erreichen. Veraltetes Denken und mangelnde Orientierung destabilisierten das Team und haben eine Atmosphäre der Verwirrung und des Misstrauens gegenüber der Unternehmensleitung geschaffen. Frustrierend ist, dass auf eine Umstrukturierung, die Aufstiegschancen bieten sollte (fast alle talentierten Mitarbeiter, die sich für neue Aufgaben beworben hatten, wurden übersehen), ein erhebliches Budget für das Outsourcing von Marketingmaßnahmen folgte. Dies zeigt erneut den Mangel an Investitionen in das Team und die Fehleinschätzung des neuen leitenden Managements im Bereich Marketing.

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  5. Hilfreich (7)

    „Angenehm, schlechtes Management.”

    3,0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Anonymer Mitarbeiter in London, England, England
    Empfiehlt
    Positive Prognose
    Stimmt gegen Geschäftsführer

    Ich arbeite seit mehr als 3 Jahren bei Argus Media - Vollzeit

    Pros

    Die Work-Life-Balance ist sehr gut, ebenso wie die Bezahlung und die Leistungen im Allgemeinen. Einige nette Leute und ein nettes Arbeitsumfeld, seit kurzem mehr Möglichkeiten.

    Kontras

    Es gibt einen ernsthaften Mangel an Transparenz und Klarheit bei Beförderungen und Gehaltserhöhungen. Die Erwartungen und Ziele sind nicht klar genug, und Beförderungen basieren darauf, wen Sie kennen bzw. wer Ihr Manager ist. Es gibt einige gravierende Lücken in der Führungsebene, und sie engagiert sich nicht genug für ihre Mitarbeiter. An der Spitze gibt es einen Club für alte Männer, in den man nur schwer einbrechen kann, wenn man nicht alt, männlich und weiß ist. Es ist demotivierend, keinen wirklichen Sinn dafür zu haben, was und wie man etwas erreichen kann, und das Gefühl zu haben, dass es, egal wie gut man sich schlägt, eine Grenze für den Fortschritt gibt, nur "weil" und so gehen die Leute weg, um woanders hinzugehen - viele talentierte Leute sind im letzten Jahr aus diesem Grund gegangen.

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  6. Hilfreich (8)

    „Könnten leicht viel besser sein, wenn sie es versuchen würden”

    3,0
    • Work-Life-Balance
    • Kultur & Werte
    • Karriere­chancen
    • Vergütung und Zusatzleistungen
    • Führungs­ebene
    Akt. Mitarbeiter - Redaktionsmitarbeiter in London, England, England
    Empfiehlt
    Positive Prognose
    Stimmt gegen Geschäftsführer

    Ich arbeite seit mehr als 3 Jahren bei Argus Media - Vollzeit

    Pros

    1) Die Mitarbeiter im unteren und mittleren Dienst sind intelligent, freundlich und hilfsbereit. Es ist gesellig, ohne eines jener Büros zu sein, in denen jeder in der Tasche des anderen lebt. Es gibt ein wöchentliches Fußballspiel, es gab ein Pub-Quiz, Dart/Pool-Spiele in der Mittagspause im Spielsaal, es gibt Getränke um den Zahltag, auch haben einige Leute gemeinsam Freiwilligenarbeit geleistet. 2) Es wird in seinem (Nischen-)Bereich respektiert und man kann sich eine Fach- und Kontaktbasis aufbauen, die für zukünftige Karriereschritte sehr nützlich sein kann. 3) Die Warenmärkte sind interessant, vorausgesetzt, Sie sind ein bisschen ein Geek und mögen Details. 4) Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten usw. (bis zu einem bestimmten Punkt). 5) Die Einstiegsgehälter für neue Absolventen sind sehr gut. 6) es gibt einige Anzeichen dafür, dass sie versuchen, die Dinge zum Besseren zu verändern und ein Karriereentwicklungsprojekt gestartet haben und jeden gebeten haben, seine Meinung dazu zu äußern. 7) Sie müssen keinen Anzug tragen oder früh morgens zur Arbeit kommen, und das neue Büro ist schön. 8) Man wird ermutigt, Kontakte und Kunden zu treffen, an Konferenzen teilzunehmen usw. 9) Wenn Sie die richtigen Leute kennenlernen, können Sie viele nützliche Fähigkeiten wie Excel lernen. 10) es ist ein schnell wachsendes Unternehmen, also keine schrecklichen Massenentlassungen usw.

    Kontras

    1) Das Anfangsgehalt ist gut, aber dann fallen die Gehälter zurück, und nach drei Jahren können Sie wahrscheinlich anderswo mehr verdienen. 2) Das Management ist sehr unzuverlässig - einige Vorgesetzte sind großartig, andere sind völlig nutzlos, so dass es davon abhängt, in welchem Team man ist. Aber es scheint nicht so, dass es wichtig ist, ein guter Manager zu sein, so dass einige Leute jahrelang damit davongekommen sind, schlecht zu sein. Wenn Sie einen schlechten haben, müssen Sie versuchen, einen guten Redakteur zu finden, der Ihnen Ratschläge gibt und Ihnen beim Umzug hilft. 3) Es ist schwer zu sagen, wer eigentlich für etwas zuständig ist, da Sie einen Redakteur haben, der Sie einstellt und als Ihr Vorgesetzter auftritt und die Preisgestaltung und die Kommentare überwacht, einen BIR-Redakteur, der Ihnen auch sagt, was Sie tun sollen, einen Nachrichtenredakteur, der ebenfalls meint, er sollte Ihnen sagen, was Sie tun sollen, einen leitenden Redakteur in einigen Teams und manchmal auch einen Biz-Developer, der ebenfalls nach Dingen fragt. Jeder kann Sie also herumkommandieren, aber niemand wird Ihnen sagen, was das Wichtigste ist. Und keiner dieser Redakteure redet tatsächlich mit dem anderen. 4) Es ist wirklich schwierig, mit Leuten aus anderen Büros zusammenzuarbeiten, denn auch hier scheint niemand das Sagen zu haben, so dass die Leute im Ausland nicht wissen, ob sie mit Ihnen an einer Geschichte arbeiten können oder sollen, und Sie wissen nicht, ob oder wie Sie sie bitten oder ihnen sagen können, dass sie Informationen für Sie einholen sollen. 5) Die Technologie ist ziemlich schlecht, die Kundenplattform ist wirklich altmodisch, und die Reporter müssen eine Menge Arbeit von Hand erledigen, um Daten zusammenzutragen. Es gibt ein oder zwei Redakteure, die alles wissen, um Ihnen dabei helfen zu können.

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